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16.02.2018

CIPA/PIV: "Kameramarkt weltweit in 2017 positiv aufgestellt"

Der weltweite Kamera- und Objektivmarkt konnte nach Jahren des Rückgangs in 2017 laut CIPA (Camera & Imaging Products Association) wieder punkten – das gab es zuletzt 2010. Auf den Gesamtmarkt bezogen, wurden 2017 rund drei Prozent mehr Kameras gegenüber dem Vorjahr abgesetzt. Der Wert stieg um 11 Prozent.

2017 wurden 24.978.486 Kameras im Wert von 792.817.491.000 Yen (ca. 5,83 Mrd. Euro) ausgeliefert. Das weltweit gestiegene Verbraucherinteresse nach hochwertigem Kameraequipment ist für den stark ausgeprägten Wertzuwachs verantwortlich.

Der weltweite Mengen-Marktanteil der Kompaktkameras, also Kameras mit eingebautem Objektiv, liegt laut CIPA bei 53 Prozent, gefolgt von Spiegelreflexkameras mit 31 Prozent und den kompakten Systemkameras mit 16 Prozent. Das Verhältnis von Spiegelreflex- und kompakten Systemkameras beträgt 65 zu 35 in der Menge.

Geht es in 2017 um die weltweite Wertentwicklung, so nehmen die Spiegelreflexkameras hier mit 45 Prozent die Spitzenposition ein, gefolgt von kompakten Systemkameras mit 28 Prozent und den Kompaktkameras mit 27 Prozent. Das Verhältnis von Spiegelreflex- und kompakten Systemkameras beträgt 62 zu 38 im Wert.

Kompakte Systemkameras gewinnen weiter an Marktbedeutung. Ihr Mengenwachstum ist in 2017 um rund 30 Prozent und ihr Wertwachstum hat sich sogar um nahezu 50 Prozent, verglichen mit 2016, erhöht. Leichte weltweite Rückgänge sind hingegen bei den Spiegelreflexkameras auszuweisen. Beim Umsatz wurden 96 Prozent des Vorjahres erreicht, die Stückzahlen liegen bei 90 Prozent.

Die Anzahl an weltweit verkauften Objektiven lag in 2017 auf Vorjahresniveau, der Umsatz legte um 9 Prozent zu.

Geht es nach dem Verlauf der Absatzkurven der CIPA-Exportdaten 2017, so kann davon ausgegangen werden, dass der Aufschwung im photokina-Jahr 2018 weiter anhält.

15.02.2018

Handel: Kunden lieben Zahlung mit Bargeld

Eine aktuelle Studie der Bundesbank zeigt, dass die Kunden weiterhin gerne mit Bargeld bezahlen. Dementsprechend ermöglicht der Handel die Barzahlung nach wie vor flächendeckend.

So bieten die Händler neue Zahlverfahren als zusätzliche Optionen an, nicht als Ersatz zum Bargeld. Die Politik sollte angesichts des ausdrücklichen Kundenwunsches nach Barzahlung keine Einschränkungen in diesem Bereich vornehmen. „Die Diskussionen über die Einführung einer Bargeldobergrenze, die Abschaffung von kleinen Centmünzen oder die Diskriminierung des 500 Euro-Scheins sind falsche Signale. Vielmehr sollten Entscheidungen zur Verbesserung der Effizienz in der Bargeldlogistik getroffen werden, die es dem Handel ermöglichen, die Wahlfreiheit für den Kunden bei akzeptablen Kosten auch in Zukunft zu ermöglichen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Die Bundesbank-Studie macht außerdem deutlich, dass unbare Zahlungsarten immer stärker genutzt werden. Binnebößel: „An immer mehr Kassen im Handel können Kunden mit Karte bezahlen, zunehmend auch kontaktlos.“ Mit der Umrüstung der Terminals auf die sogenannte NFC-Technologie werden zudem die Grundlagen geschaffen, damit Kunden mit ihrem Smartphone bezahlen können. Hier mangelt es allerdings noch an praktikablen Modellen, die dem Kunden Mehrwerte bieten und zur Nutzung motivieren. Teilweise sind die Zahlungsarten für den Handel aber auch zu teuer. „Hier sollte die Politik insbesondere in Europa dafür sorgen, dass dominierende Zahlverfahren ihre Marktstellung nicht ausnutzen. Die EU-Verordnung zur Deckelung der Interbankenentgelte bei Kartenzahlungen kann nur ein Anfang sein und muss spätestens bei ihrer anstehenden Überarbeitung weitergehende Maßnahmen festlegen“, so Binnebößel.

13.02.2018

Isarfoto: Abschied vom Geschäftsbereich Fotohandel

Das Ickinger Unternehmen Isarfoto hat nach fast einem halben Jahrhundert Tätigkeit und Expertise seinen Geschäftsbereich Fotohandel abgegeben. Dazu teilt das Unternehmen mit:

„Nach 45 Jahren ‚Isarfoto‘ übertragen wir unseren Geschäftsbereich ‚Fotohandel‘ an unseren langjährigen PCP-Partner Fa. Foto Dinkel in München. (…) Das Haus Foto Dinkel ist seit über 100 Jahren ‚die‘ Fotoinstitution in München (…) Die umfassende Warenverfügbarkeit wird Sie begeistern. Online shoppen im Webshop oder direkt im Laden Fotografie erleben – lassen Sie sich angenehm überraschen.“

Der Schritt wird auf der Homepage von Isarfoto nicht weiter begründet. Klaus Bothe setzt indes seine Tätigkeit als Mit-Inhaber der „IF/Academy Claudia Brose und Klaus Bothe GbR“ fort.

13.02.2018

Instax Square SQ10 erhält German Design Award

Die hybride Sofortbildkamera Fujifilm instax Square SQ10 erhielt jetzt den German Design Award.

Bernd Gansohr (rechts), Geschäftsführer Fujifilm Imaging Systems und Vertriebsleiter Fujifilm Imaging Systems/Fujifilm Imaging Products & Solutions, sowie Stephan Althoff (links), Product Manager Imaging Products bei Fujifilm Imaging Systems, konnten den Preis Ende vergangener Woche im Rahmen der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main in Empfang nehmen.

Der German Design Award wird alljährlich vom renommierten Rat für Formgebung verliehen und zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter der deutschen und internationalen Designbranche aus.

Die Gewinner-Produkte werden sowohl im Rahmen einer Ausstellung auf dem Messegelände präsentiert als auch im Design-Space des Frankfurter Museums für Angewandte Kunst ausgestellt. 

08.02.2018

Tetenal Roadshow "Faszination Sublimation"

Um Zielgruppen wie beispielsweise Fotodienstleister und Werbetechniker über den Stand der Dinge beim Sublimationsverfahren zu informieren, lädt Tetenal zu Vorträgen auf seiner Drei-Städte-Tour ein.

Drei Partner, drei Stationen: Tetenal, Epson und ChromaLuxe starten ihre dreitägige Roadshow “Faszination Sublimation“ am 27.02.2018 in Meerbusch.

Neueste Marktzahlen und Trends, Produktpräsentationen sowie Vorschläge zur Investitionsrentabilität als auch der Integration von neuen Workflows in das bestehende Geschäftsmodell sind Themen für den Vormittag. Anschließend haben die Besucher die Möglichkeit, die einzelnen Printlösungen persönlich zu testen und sich mit den Printexperten auszutauschen.

Die Teilnahme an der Tetenal-Roadshow in Meerbusch, Hamburg und München ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis 20. Februar 2018 möglich, wobei die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Weitere Informationen unter: www.tetenal.com/roadshow

06.02.2018

Online-Handel: „Schere geht immer weiter auseinander“

Der Einzelhandel konnte seinen Umsatz im vergangenen Jahr zum achten Mal in Folge steigern. Gleichzeitig setzt sich das dynamische Wachstum im Online-Handel fort.

Die Umsätze der Branche wuchsen insgesamt um nominal 4,1 Prozent. Für das kommende Jahr rechnet der HDE mit einem weiteren Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für die Hälfte des Wachstums steht dabei der Online-Handel. Während der E-Commerce seine Umsätze um zehn Prozent steigern wird, macht der stationäre Kanal voraussichtlich nur ein Plus von 1,2 Prozent.

„2017 war ein gutes Jahr für den Einzelhandel. Vom Online-Wachstum profitieren auch immer mehr stationäre Händler, die die Chancen der Digitalisierung für sich nutzen“, so HDE-Präsident Josef Sanktjohanser (Foto). Die Handelsunternehmen reagieren und investieren in den Aufbau und die Optimierung von Online-Shops sowie in die Digitalisierung der Geschäfte vor Ort.

Der Umbruch in der Branche setzt allerdings besonders kleinere Händler unter Druck. „Die Schere zwischen Groß und Klein geht immer weiter auseinander“, so Sanktjohanser. Deshalb sei jetzt vor allem eine Politik für attraktive Standorte entscheidend. Kontraproduktiv seien in diesem Zusammenhang Fahrverbote oder eine Blaue Plakette.

„Die Innenstädte müssen sowohl für die Kunden als auch für die Handelslogistik erreichbar bleiben“, so Sanktjohanser weiter. Der Handel arbeite bereits mit zahlreichen Maßnahmen wie beispielsweise Tests von E-sowie Erdgas- und Hybrid-Lkws daran, Stau und Luftverschmutzung so gering wie möglich zu halten.

05.02.2018

Expert schließt Geschäftsjahr mit Umsatzplus ab

Volker Müller, seit 12 Jahren an der Expert-Spitze...

Nach Abschluss des Kalenderjahres 2017 verzeichnet expert ein Umsatzplus von 2,2 Prozent. Damit fällt die Umsatzsteigerung höher aus als im Vorjahr (plus 1,3 Prozent). Zur positiven Entwicklung trugen verschiedene Aktionen zum Jubiläum „50 Jahre expert in Europa“ bei, außerdem eine sehr erfolgreiche „Black Week“ im November sowie vermehrter Absatz über die im vergangenen Jahr eingeführten dezentralen Onlineshops.

Um den erfolgreichen Kurs fortzuführen und neue Impulse für das kommende Geschäftsjahr zu setzen, hat die Kooperation ihren Gesellschaftern im Rahmen der Frühjahrstagung und Hausmesse vom 3. bis 5. Februar zahlreiche Maßnahmen vorgestellt, die sich unter dem Veranstaltungsmotto „Digitalisierung und Aktivierung“ zusammenfassen lassen.

„Darunter verstehen wir zum einen die Fortführung und weitere konkrete Umsetzung der 2017 erfolgreich begonnenen expert-Digitalisierungsstrategie“, erklärt Jochen Ludwig (rechts), der noch stellvertretende und ab 1. April neue Vorstandsvorsitzende der expert SE.

... und Jochen Ludwig, der ab 1. April neue Vorstandsvorsitzende

 „Aktivierung meint zum anderen, dass wir unsere Gesellschafter dazu aufrufen, alle im Rahmen der Strategie entwickelten Lösungen umzusetzen und ihre Potenziale damit voll auszuschöpfen.“ Die 2017 bereits angestoßenen Neuerungen sollen in diesem Jahr konkretisiert, konsequent ausgeweitet und flächendeckend umgesetzt werden. Innovationen wie die Verkaufsunterstützungssoftware expert NEO haben sich in den Läden der Kooperation erfolgreich etabliert und bewährt, ebenso im administrativen Bereich das neue Dokumentenmanagementsystem O.S.C.AR.

Letztmalig trat bei der gerade zu Ende gegangenen Frühjahrstagung Noch-Vorstandsvorsitzender Volker Müller (links oben) auf die Bühne, um sich nach zwölf Jahren an der Kooperationsspitze offiziell von den Gesellschaftern zu verabschieden. Er tut dies mit einem erfolgreichen Jahr 2017 im Rücken: Der mit den angeschlossenen Gesellschaftern erwirtschaftete Innenumsatz zu Industrieabgabepreisen ohne Mehrwertsteuer betrug im vergangenen Geschäftsjahr 2,13 Milliarden Euro.

Müller gab der Industrie noch mit auf den Weg, sich nicht mit einem „blinden Glauben“ von Online-Kanälen abhängig zu machen, sondern weiterhin auch in den stationären Handel zu investieren. Wie beispielsweise aktuelle Zahlen des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) belegen, kann dies eine lohnende Investition sein.

02.02.2018

80 Jahre EP: Acht mal 800 Euro gespendet

Die Vertreter der acht Projekte und die ElectronicPartner-Mitarbeiter, von denen sie vorgeschlagen wurden, bei der Spendenübergabe mit Vorstand Karl Trautmann.

Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums veranstaltete ElectronicPartner Ende 2017 eine Spendenaktion, bei der das soziale Engagement der eigenen Mitarbeiter im Fokus stand. Diese konnten Projekte oder Vereine vorschlagen, für die sie sich einsetzen bzw. begeistern, und selbst entscheiden, wer die finanzielle Unterstützung erhält. Acht mal 800 Euro wurden nun in der Düsseldorfer Zentrale übergeben.

Alle Mitarbeiter an den Standorten Düsseldorf und Augsburg konnten sich mit ihren Projektvorschlägen um die Spenden bewerben. Durch eine Abstimmung der gesamten Belegschaft wurden schließlich acht zu fördernde Projekte ermittelt und mit je 800 Euro ausgezeichnet.

So konnte sich das Aachener Klenkes Komitee über eine Spende für seine Arbeit mit behinderten Kindern freuen. Ebenso zu den Empfängern gehörte das Hospiz des stups Kinderzentrums Krefeld. Gleich mehrere Spendenpakete flossen in den sportlichen Bereich: Der DJK Sportfreunde Hehn Mönchengladbach sowie der Förderverein der Jungfüchse SuS Herzogenrath als auch das inklusive Basketballteam des TSV Hagen Unified erhielten eine finanzielle Unterstützung.

Auch in deutschlandweiten Hilfsorganisationen finden sich Mitarbeiter von ElectronicPartner wieder: Jeweils eine Spende ging an die DLRG Ortsgemeinschaft Hilden, das THW Düsseldorf, und an Paulinchen, eine Initiative für brandverletzte Kinder.

30.01.2018

Voigtländer: Neues Objektiv für Sony E-Anschluss

Voigtländer ist mit einem neuen Objektiv der Sony E-Anschluss-Reihe am Start: das Nokton classic 35mm F1,4 E.

Die Hauptmerkmale sind: Vollformat für Sony E-Anschluss, mit elektrischen Kontakten; charaktervolle Bildwiedergabe dank klassischer Linsengleichung; optische Konstruktion optimiert für digitale Bildsensoren; robuster und langlebiger Vollmetalltubus; manuelle Scharfstellung für präzises Fokussieren; Naheinstellgrenze von 0,3 m.

Das neue Voigtländer Nokton 35mm/F1,4 ist voraussichtlich ab KW8 lieferbar und erhält eine unverbindliche Preisempfehlung von 749 Euro.

Technische Daten:
• Brennweite: 35 mm
• Lichtstärke: 1:1,4
• kleinste Blende (F): F 16
• Blendeneinstellung (in Stufen): 1/3
• selektives Blendenkontrollsystem: ja
• optischer Aufbau: acht Linsen in sechs Gruppen
• Bildwinkel: 63°
• Blendenlamellen: 10
• Naheinstellgrenze: 0,3 m
• größter Abbildungsmaßstab: 1:6,3
• maximaler Durchmesser: 67,0 mm
• Gesamtlänge: 39,6 mm
• Anschluss: E
• Gewicht: 262 g
• Filtergröße Durchmesser: Ø 58 mm

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