Seit mehr als 55 Jahren ist INPHO Imaging & Business die „Pflichtlektüre“ für Entscheider der Foto-, Imaging- und Consumer Electronics-Branche. 

 

INPHO garantiert die flächendeckende Belieferung der führenden Fachhändler aus den Bereichen Foto und Consumer-Electronics. 

 

Durch eine exklusive Liefervereinbarung mit den führenden Fachhandels-Kooperationen, wie den unter dem Dach der UNITED IMAGING GROUP firmierenden Fachhändlern von Ringfoto, Europafoto oder den Mitgliedsunternehmen der Expert-Gruppe ist gewährleistet, dass jedes Mitglied und jede Filiale dieser Verbundgruppen INPHO Imaging & Business regelmäßig druckfrisch über die Zentrale erhält. Mitglieder von Optimal Foto können INPHO Imaging & Business völlig kostenlos abonnieren. Und Mitgliedsunternehmen von ElectronicPartner haben jederzeit kostenlosen Zugang zu den aktuellen INPHO E-Paper-Ausgaben über das EP Intranet.

28.08.2020

United Imaging Group: Absage der Roadshow 2020

Die United Imaging Group hat sich zu einer Absage der UIG-Roadshow im Oktober 2020 entschlossen.

 

Nachdem im gesamten Geschäftsjahr bisher kein persönlicher Austausch mit den Händlern und Lieferanten möglich war, lag es dem Unternehmen am Herzen, mit der Roadshow im Herbst zumindest eine entsprechende Kontaktmöglichkeit in diesem Jahr zu schaffen.

 

Da die Infektionszahlen im Moment jedoch massiv zunehmen und immer mehr europäische Urlaubsgebiete zur Risikoregionen erklärt werden, nehme aktuell auch die Verunsicherung bei den Herstellern, Händlern und Mitarbeitern weiter zu. Und zudem bestehe hinsichtlich der organisatorischen Details im Moment nur sehr wenig Planungssicherheit.

 

Geschäftsführer Michael Gleich dazu: „Als Veranstalter hat die United Imaging Group eine hohe Verantwortung für die Gesundheit aller Roadshow-Teilnehmer und das Restrisiko einer Ansteckung schätzen wir trotz aller Hygieneschutzkonzepte im Moment einfach als zu hoch ein. Wir bedauern die kurzfristige Absage unserer Roadshow sehr und müssen akzeptieren, dass es in diesem Jahr leider keine Messe geben kann.“

 

Alle Neuheiten, Messeangebote und den Bericht der Geschäftsführung werden den Mitgliedern im Oktober in digitaler Form zur Verfügung gestellt.

13.08.2020

MediaMarktSaturn: Zentralisierung und Schließungen

41Um die Transformation des Konzerns zu beschleunigen, führen Ceconomy und MediaMarktSaturn nun eine einheitliche Organisationsstruktur („Operating Model“) ein. Auch die Familie Kellerhals, vertreten durch die Convergenta Invest GmbH, die mit rund 22% der Anteile an MediaMarktSaturn beteiligt ist, unterstützt die Entscheidung.

 

Im Mittelpunkt des neuen Operating Model stehen über alle Länder hinweg einheitliche Führungsstrukturen und standardisierte, effiziente Prozesse und Abläufe. Dies gilt für die Verwaltungsfunktionen in den Landesgesellschaften ebenso wie für die Organisation der Märkte. Die neue, einheitliche Führungsstruktur für die Stores und die Entlastung von administrativen Aufgaben soll eine „maximale Fokussierung der Mitarbeiter auf das Kundenerlebnis“ ermöglichen.

 

Darüber hinaus werden regionale Ländercluster gebildet und bestimmte Länder organisatorisch zusammengelegt. Auch in den Märkten wird MediaMarktSaturn die Führungsstrukturen europaweit harmonisieren. In jedem der derzeit rund 1.000 Stores wird eine Standardorganisation eingeführt, die von einem Chief Customer Officer geleitet wird. Die Märkte werden zudem von administrativen Aufgaben entlastet, um ihre Kapazitäten noch stärker auf die Kunden auszurichten. Die Verlagerung dieser Tätigkeiten in die Hauptverwaltungen der Landesgesellschaften unterstützt zudem die zentrale Steuerung wichtiger Prozesse, unter anderem im Sortimentsmanagement, im Einkauf und in der Logistik.

 

Das Unternehmen wird den Mitarbeitern zusätzliche digitale Tools zur Verfügung stellen. Dazu zählt beispielsweise die Mitarbeiter-App, welche unter anderem Informationen zu Produktverfügbarkeiten und Mitbewerberpreisen, sowie Coupons und Video-Produktinformationen beinhaltet.

 

Angesichts rückläufiger Kundenfrequenzen infolge von COVID-19 überprüft MediaMarktSaturn auch europaweit das Store-Portfolio. Die Unternehmensgruppe hat bereits entschieden, 14 defizitäre Märkte dauerhaft zu schließen. Die Zahl der europäischen Märkte kann sich in den kommenden Monaten darüber hinaus gehend nochmals leicht verringern. Im Zuge der Umsetzung des neuen Operating Models wird es in den kommenden 24 bis 36 Monaten vorwiegend im europäischen Ausland zu einem Abbau von voraussichtlich bis zu 3.500 Vollzeitstellen kommen. Zum Stichtag 30. Juni 2020 beschäftigte das Unternehmen europaweit rund 45.000 Mitarbeiter auf Vollzeitbasis. Einzelheiten sind Gegenstand von Gesprächen mit den Arbeitnehmervertretern, die zeitnah beginnen sollen.

 

Ceconomy erwartet durch die Implementierung der Maßnahmen nachhaltige Einsparungen von knapp über 100 Mio. Euro pro Jahr, die mehrheitlich ab dem Geschäftsjahr 2022/23 wirksam werden sollen. Die Aufwendungen für die Umsetzung der Maßnahmen werden sich voraussichtlich auf insgesamt circa 180 Mio. Euro belaufen, wovon ein signifikanter Teil noch im laufenden Geschäftsjahr 2019/20 erwartet wird.

13.07.2020

Hama:  Christian Sokcevic neuer Geschäftsführer

Christian Sokcevic (45) wurde zum Geschäftsführer der Monheimer Hama GmbH & Co KG bestellt. Sokcevic, von 1999 bis 2017 bei Panasonic tätig, gehört bereits seit April 2018 als Prokurist der Geschäftsleitung des Zubehörspezialisten an und leitet ab sofort gemeinsam mit Christoph Thomas, dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung, das international tätige Unternehmen.  

 

Innerhalb der Geschäftsleitung, die sich aus den beiden Geschäftsführern Christoph Thomas und Christian Sokcevic sowie den Prokuristen Maximilian Bartl, Roland Handschiegel, Jörg Hempen, Thomas Kopp und Christian Seel-Mayer zusammensetzt, wurden die Verantwortlichkeiten zum Teil neu definiert. Die Vertriebsleitung im Bereich Consumer Electronics bleibt unverändert im Verantwortungsbereich von Maximilian Bartl. Jörg Hempen ist weiterhin für den internationalen Vertrieb zuständig, Thomas Kopp für das Finanzwesen und die Qualitätssicherung. Roland Handschiegel, der seit 2005 bei Hama in leitender Managementfunktion ist, übernimmt zusätzlich zu den Bereichen Logistik, Packaging und Facility Management nun auch das Personalwesen, die IT und das Internationale Prozessmanagement von Christian Seel-Mayer. Dieser begleitet als Prokurist künftig übergeordnete Themen und Projekte innerhalb der Hama-Gruppe. 

02.07.2020

United Imaging Group: Firmengebäude in Fürth gekauft

Die United Imaging Group hat das seit 20 Jahren genutzte Firmengebäude mit Verwaltung und Lager gekauft.

 

Im Jahr 1999 erfolgte der Spatenstich auf dem ehemaligen US-Kasernengelände in der Benno Strauß Straße und bereits im Juni 2000 konnte die Ringfoto GmbH & Co. ALFO Marketing KG (die heutige United Imaging Group GmbH & Co. KG) in das neue Firmengebäude in Fürth einziehen.

 

Nach nun 20 Jahren lief der langjährige Leasingvertrag planmäßig aus und die Immobilie wurde von der United Imaging Group zum 01.07.2020 gekauft. Bürogebäude und Lagerflächen sind damit ab sofort Eigentum des Unternehmens.

 

„Trotz Corona-Krise konnte auf Grund der soliden Finanzsituation des Unternehmens diese Investition ohne Kreditaufnahme getätigt werden. Dieses Investment unterstreicht die Zukunftsfähigkeit und die langfristige Ausrichtung der United Imaging Group “, sagt Geschäftsführer Michael Gleich.

 

 

Stolze Eigentümer: Die UIG-Geschäftsführer Michael Gleich und Ines Ebersberger

01.07.2020

Fujifilm: Marketing-Kit erweitert

Auch in der derzeitigen Situation legt Fujifilm Wert darauf, den Fotofachhandel auf bestmögliche Weise zu unterstützen. Neben zielgruppengerechten Werbemitteln, die den Handelspartnern zur Verfügung gestellt werden, bringt das Unternehmen mit einer Erweiterung seines Marketingbaukastens einen weiteren Support für seine Geschäftspartner auf den Markt: „Pic Swap“.

 

So soll der Fotofachhandel mit zielgruppengerechten Werbemitteln in Zukunft umso mehr gestärkt werden. Für dieses Vorhaben stellt Fujifilm vorzugsweise Plakate zur Verfügung, die die einzelnen Geschäftspartner für ihre Werbemaßnahmen nutzen können.
 

Seit mehreren Jahren schon unterstützt Fujifilm hier nachhaltig seine Partner im Fotofachhandel und reagiert somit auf die Entwicklungen am wachsenden Imaging- und Photofinishing-Markt. Zusätzlich zur jährlichen Unterstützung in der Gestaltung zielgruppengerechter Werbemittel, hat Fujifilm  eine Neuerung für seine Geschäftspartner entwickelt, die die Bewerbung des Fotofachhandels noch einfacher gestaltet.

 

Mit dem Marketing-Tool „Pic Swap“, welches in der zweiten Jahreshälfte gelauncht wird, ist es den Vertragspartnern in Zukunft möglich, aus einer großen Datenbank die passenden Bilddateien für Produkt-Freisteller direkt auswählen und selbstständig adaptieren zu können. Das bedeutet, dass Produktbilder nicht mehr in ständiger Absprache abgestimmt werden müssen, sondern direkt durch die Handelspartner bearbeitet werden. Somit findet jeder Händler das zu seinem individuellen Werbeanlass passende Bild. Die Datenbank ist über einen personalisierten Händer Log-In zu erreichen und schafft vollumfängliche Flexibilität für die Vertragspartner von Fujifilm.

24.06.2020

UIG: Roadshow ersetzt „Die Fotomesse“ 2020

 

Nach intensiven Diskussionen und Abwägung aller Vor-u. Nachteile wurde bei der United Imaging Group (UIG) beschlossen „Die Fotomesse“ 2020 durch eine Roadshow zu ersetzen.

 

„Zum einen wäre ‚Die Fotomesse‘ in der Nürnberg Messe eine Großveranstaltung und damit von nicht vorhersehbaren Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie stärker betroffen, als eine deutlich kleinere Roadshow mit einer Aufteilung der Besucher auf mehrere Tage. Zum zweiten befürchten wir aufgrund des anhaltenden Infektionsrisikos, dass etliche Mitglieder den Weg zu einem so großen Messe-Event meiden würden und die Messe damit nur mäßig besucht sein könnte. Und zuletzt sind wir überzeugt, dass die Hersteller und wir in diesem Krisenjahr eine kostengünstigere Lösung brauchen.“, sagt Geschäftsführer Michael Gleich.

 

Als Ersatz für „Die Fotomesse“ ist eine Roadshow geplant, die etwas größer angelegt wird, als die bisher bekannten Roadshows des Frühjahres. Statt Hotelräume zu mieten, werden großzügige Kongress-Locations gebucht, die nach der Absage aller Roadshows, der photokina und anderer Messen, einen repräsentativen Rahmen für das einzige Branchentreffen des Jahres darstellen werden. Um den Mitgliedern mehr Raum für Herstellergespräche und Networking zu bieten, sind grundsätzlich volle Messe-Tage angedacht. Der komplette Aufbau wird jeweils am Vortag erfolgen.

 

Aktuell sind folgende Standorte geplant: 

Erlangen         06.10.  

Stuttgart          08.10. 

Hannover        13.10. 

Duisburg         15.10. 

"Photopia Hamburg": Neue Imaging-Messe geplant

 

Die Möglichkeiten von Fotografie, Video und anderen bildgebenden Verfahren für ein breites Publikum erlebbar machen – das ist das Ziel der Photopia Hamburg, die im September 2021 ihre Premiere auf dem Hamburger Messegelände und darüber hinaus feiern soll.

 

 Die Photopia Hamburg soll erstmals vom 23. Bis 26. September 2021 und danach jährlich auf dem Messegelände sowie als begleitendes Festival in ganz Hamburg statt. Erwartet werden Aussteller aus dem gesamten Imaging-Spektrum mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Bild- und Video-Aufnahme, Be- und Verarbeitung, Speicherung, Display und Sharing – inklusive Software- und Tech-Companies sowie zahlreiche Start-Ups.

 

Potenzielle Besucher sind neben Händlern, Profi-Fotografen, Semi-Pros, Hobby-Fotografen und Foto-Kulturinteressierten ganz explizit auch Smartphone-User. Anmeldestart für Aussteller ist September 2020. Neben der Photopia Hamburg führt die HMC seit drei Jahren die Fotothaven Hamburg im Rahmen der Publikumsmesse oohh! FreizeitWelten durch. Diese hat sich inzwischen zu einem Treffpunkt für die norddeutsche Fotocommunity entwickelt. Sie hat dabei einen Fokus auf die Themen Reise- und Outdoorfotografie und richtet sich an ambitionierte Hobbyfotografen und die, die es noch werden wollen. Weitere Informationen zur Photopia Hamburg gibt es auch unter www.hamburg-messe.de/photopia-hamburg.

Olympus: Imaging-Bereich wird ausgegliedert

Olympus hat heute die Information über die Unterzeichnung eines „Memorandum of Understanding“ über die Übertragung seines Imaging-Geschäfts an Japan Industrial Partners Inc. (JIP) veröffentlicht.

 

„Olympus ist der Ansicht, dass durch die Ausgliederung an JIP und die gemeinsame Führung, die Organisationsstruktur schlanker, effizienter und agiler wird und dies zugleich auch der geeignetste Weg für das Imaging-Geschäft ist, nachhaltig und kontinuierlich zu wachsen sowie weiterhin einen Mehrwert für die Nutzer der Produkte zu bieten,“ heißt es in der entsprechenden Meldung.

 

Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll laut Olympus alle Bereiche wie Produktion, Vertrieb, Produktentwicklung und weltweites Marketing weiterführen. Das Geschäft soll spätestens Ende dieses Jahres abgeschlossen werden. Japan Industrial Partners hatte bereits vor einigen Jahren den Vaio Notebook-Bereich von Sony übernommen.

17.06.2020

Fujifilm Electronic Imaging: Anpassung der UVP an Mehrwertsteuersenkung

 

Fujifilm reagiert auf die von der Bundesregierung beschlossene temporäre Senkung der Mehrwertsteuer und passt in Deutschland seine unverbindlichen Preisempfehlungen für Produkte der Digitalkamera-Sparte an.

 

Ab dem 01. Juli 2020 greift Fujifilm die Senkung von drei Prozent in den kommunizierten Preisempfehlungen auf und richtet sich dabei gezielt an seine Handelspartner.

Durch die Anpassung der unverbindlichen Preisempfehlung möchte Fujifilm Händler dazu ermutigen, die Steuersenkung auf Fujifilm Produkte direkt an den Endkunden weiterzugeben. Die Anpassung der UVP wird hierbei alle Fujifilm Digitalkameras und Fujinon Objektive der X und GFX Serie sowie sämtliches Zubehör betreffen.

„Durch die Anpassung der von uns ausgesprochenen unverbindlichen Preisempfehlung erhoffen wir uns, dass auch unsere Handelspartner die Senkung der Mehrwertsteuer kommunikativ aufgreifen. Wir sehen hierin die große Chance, auch jene Kaufinteressenten zu einem Abschluss zu führen, die bisher noch unentschlossen sind und den Markt genau beobachten.“, so Christopher Brawley, Managing Director der Fujifilm Electronic Imaging Europe GmbH.

Fujifilm zielt hierbei auf die Weitergabe der Steuersenkung an den Konsumenten ab, wodurch günstigere Endverbraucherpreise im Handel ermöglicht werden sollen. Handelspartner können die genannten Fujifilm Produkte weiterhin zum gewohnten Einkaufspreis beziehen. Auf diesem Weg können sowohl das Unternehmen als auch die Handelspartner ihren Teil dazu beitragen, das Konsumklima in Deutschland zu fördern.

Nikon: Sofort-Rabatt-Aktion

 

Nikon Deutschland startet mit einer Sofort-Rabatt-Aktion in den Sommer. Käufer ausgewählter Aktionsprodukte aus der Z-Serie erhalten während der Nikon Z Wochen bis zu 400 Euro Sofort-Rabatt.

Keine Registrierung. Kein Einreichen von Kaufbelegen. Der Rabatt wird direkt beim Kauf verrechnet. Der Aktionszeitraum gilt vom 17.06.2020 – 17.07.2020 und bezieht sich auf den Kauf von maximal zwei Aktions-Kameras und maximal drei Aktions-Objektiven je Kunde.

Die Aktion umfasst die spiegellosen Vollformat-Systemkameras Nikon Z 7 und Z 6, das Z 6 Movie Kit, die Nikon Z 50 mit DX-Format-Sensor sowie insgesamt acht Z-Nikkor-Objektive. Nur die bei teilnehmenden Händlern erworbenen Produkte, vertrieben von der Nikon GmbH in Düsseldorf, sind aktionsberechtigt. Eine nachträgliche Auszahlung des Rabattes ist nicht möglich. Weitere Informationen und ausführliche Aktionsbedingungen finden sich auf www.mynikon.de/nikonzwochen.

05.06.2020

BVT: Vorläufige Entwarnung für Passbildgeschäft

Die für viele Fotohändler und Fotostudios existenzbedrohenden Änderungen des Passgesetzes konnten aller Voraussicht nach verhindert werden. Dies teilte der Handelsverband Technik (BVT) anlässlich der Vorstellung eines modifizierten Gesetzentwurfs der Bundesregierung mit.

 

Demnach lässt der „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Sicherheit im Pass-, Ausweis- und ausländerrechtlichen Dokumentenwesen“ dem Kunden die Wahlmöglichkeit, das Lichtbild entweder von einem Fotofachhändler oder durch eine Behörde anzufertigen zu lassen. „Der Gesetzgeber ist unseren guten Argumenten gefolgt, die BVT-Intervention im Schulterschluss mit den Foto-Kooperationen und dem HDE war erfolgreich“, so BVT-Vorstandsmitglied Rainer Th. Schorcht. „Die geplanten Änderungen hätten viele Kollegen in den Ruin getrieben und zahlreiche Arbeitsplätze vernichtet. Der neue Entwurf ist vor allem in Bezug auf die Automaten nicht optimal, aber die berechtigen Interessen unserer Mitglieder sind berücksichtigt.“ Jetzt gelte es laut Schorcht, das weitere Gesetzgebungsverfahren aktiv zu begleiten um sicherzustellen, dass die Änderungen im Regierungsentwurf unverändert auch im Bundestag beschlossen werden.

 

Der Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums aus dem Dezember 2019 wollte für neue Ausweisdokumente zwingend Fotos vorschreiben, die am Ort der Antragstellung unter behördlicher Aufsicht gemacht werden. Damit wäre die Herstellung von biometrisch korrekten Fotos im Fotofachhandel oder im Fotostudio gesetzlich ausgeschlossen worden. Die mit starker medialer Wirkung begleitete Intervention von Handelsverband Technik (BVT) und Handelsverband Deutschland (HDE) mündete in den neu gefassten Art. 12 und 13 des Regierungsentwurfs. Dieser Entwurf wird im weiteren Verfahren dem Bundestag zum Beschluss zugeleitet.

 

Wird der Gesetzentwurf wie vorgelegt beschlossen, müssen Dienstleister wie Fotofachhändler und Foto-Studios künftig sicherstellen, dass eine elektronische, medienbruchfreie Übermittlung eines unbearbeiteten Lichtbilds an den Passhersteller auf sicherem Weg erfolgt. Nur wenn Zweifel über die Identität der im Lichtbild abgebildeten Person oder ein Verdacht auf eine unzulässige Bearbeitung des Lichtbilds besteht, kann ausnahmsweise die Passbehörde anordnen, dass das Lichtbild in Gegenwart eines Mitarbeiters in einer Passbehörde anzufertigen ist.

13.05.2020

Canon: Neue Sofort-Rabatt-Aktion

 

Canon startet mit einer neuen Sofort-Rabatt-Aktion in die bevorstehende Sommersaison. Die Aktion läuft unter dem Motto „Start your Summer Story“.

 

Im Rahmen dieser Aktion sparen Kunden bis zu 300 Euro beim Kauf ausgewählter Produkte. Die mehr als 30 Aktionsprodukte umfassen Profikameras, Objektive und Drucker. Die Aktion gilt ausschließlich im teilnehmenden Fachhandel vom 11.05.2020 bis zum 16.08.2020.

 

Beim Kauf profitierten Kunden direkt an der Kasse – ohne Registrierung oder Einreichung von Kaufbelegen. Die Aktionsprodukte decken eine Bandbreite von Canon Klassikern ab. Die Aktion wird durch weitere Kommunikationsmaßnahmen in den sozialen Medien, im Canon Newsletter und direkt am POS begleitet.

 

Weitere Informationen lassen sich auf der Homepage unter www.canon.de/summer finden.

MSH: Ampeln regeln Kundeneinlass

 

In den Märkten von MediaMarkt und Saturn regeln künftig digitale Einlasskontrollen die Einhaltung der zulässigen Kundenzahl. Das automatisierte System trägt dazu bei, die jeweiligen Vorschriften der Behörden während der Corona-Pandemie sicher und verlässlich umzusetzen.

 

Die Lösung basiert auf dem Smart Entrance Manager der xplace GmbH. Mittels Ki-gesteuerter Sensortechnik wird die Anzahl der Personen in Echtzeit erfasst, die den Markt betreten und verlassen. Auf dieser Grundlage zeigt ein Display am Markteingang an, wie viele Kunden den Markt noch betreten dürfen und steuert die Zutrittserlaubnis mit selbsterklärenden, farblichen Anzeigen nach dem Ampelprinzip. Dabei werden die Kunden auch auf den im Markt einzuhaltenden Mindestabstand hingewiesen. Zusätzlich erhöhen akustische Signale die Aufmerksamkeit und die Wahrnehmung der Displayhinweise.

 

Nach erfolgreichen Test-Installationen in Hamburg und Göttingen wird die digitale Zugangsregelung nun bis Anfang Juni deutschlandweit in allen rund 430 Märkten von MediaMarkt und Saturn eingeführt. Zugleich plant MediaMarktSaturn auch den europaweiten Rollout entsprechender Systeme in seinen Elektronikmärkten.

28.04.2020

Kieler Forum: Neue Online-Seminare

Auch das Photo+Medienforum bietet aktuell verstärkt Online-Seminare an.

 

Neu im Programm sind u.a. die Themen „Business mit Instagram“ sowie „kreative Bildbearbeitung mit iPad und Pencil“ oder „SEO für Anfänger/innen“. Die Teilnehmenden benötigen keinerlei spezielle Software, sondern erhalten den Zugangslink zum virtuellen Klassenzimmer per Mail.

 

Mehr Infos und weitere Themen: https://www.photomedienforum.de/online-seminare/

 

Interessenten können sich an Johanna Bavendiek wenden via Mail: johanna.bavendiek@photomedienforum.de

27.04.2020

HDE-Forderung: Coronaschecks zur Stimulierung des privaten Verbrauchs

Um die auf einem historischen Tiefststand verharrende Konsumstimmung und somit die Binnenkonjunktur wieder anzukurbeln, schlägt der Handelsverband Deutschland (HDE) Coronaschecks in Höhe von 500 Euro je Einwohner vor.

 

„Die Binnenkonjunktur war über die letzten Jahre der Stabilitätsanker für die gesamte Volkswirtschaft. Das kann auch nach Corona wieder gelingen. Wenn die Bundesregierung einen starken Konsumimpuls setzt“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Der HDE schlägt Coronaschecks in Höhe von 500 Euro für jeden Bürger vor. Angesichts der weltweiten Einschränkungen aufgrund des Coronavirus sei der Export mit hohen Unsicherheiten belastet. Umso mehr müsse es darum gehen, zumindest die Binnenkonjunktur zu stabilisieren. Die private Konsumnachfrage sei auch deshalb ein wichtiger Impulsgeber für die Gesamtwirtschaft, weil sie auch in vorgelagerten Wirtschaftsstufen für Belebung sorge.

 

Starten sollte die Ausgabe der Coronaschecks nach Auffassung des HDE, sobald die Infektionsrisiken durch das Coronavirus beherrschbar geworden sind und sich weite Bereiche der Wirtschaft auf die Rückkehr zur Normalität vorbereiten. „Wir brauchen dann ein starkes Aufbruchssignal für Verbraucher und Unternehmen – auch zur Verbesserung der Stimmung“, so Genth weiter.

 

Ein staatlicher Konsumimpuls von 500 Euro je Einwohner würde einen gesamtwirtschaftlichen Nachfrageschub von bis zu 40 Milliarden Euro auslösen, der sich durch Multiplikatoreffekte weiter verstärkt. Von den Coronaschecks sollten alle Bürger gleichermaßen profitieren. Deshalb sollten diese auch nicht mit anderen Transfers verrechnet werden.

 

Nach dem HDE-Konzept könnten Arbeitnehmer das Geld über die Lohnabrechnung erhalten, wobei über die Anzahl der Kinderfreibeträge auch Minderjährige erfasst werden könnten. Die Finanzämter würden dann eine Erstattung an die Arbeitgeber vornehmen. Für Rentner schlägt der HDE eine Auszahlung über die Rentenkasse, für Transferempfänger über die Arbeitsämter vor. Für Freiberufler, Selbständige, andere Unternehmer und sonstige Personen könnte laut HDE ein ähnliches Antrags- und Auszahlungsverfahren helfen, wie es bereits für die Soforthilfen an Soloselbständige entwickelt wurde.

22.04.2020

IFA 2020:  Änderungen am Messe-Konzept

Aufgrund des am 22. April seitens des Landes Berlin kommunizierten Verbots von Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern bis 24. Oktober 2020 kann die IFA 2020 nicht im gewohnten Rahmen stattfinden.

 

Die Veranstalter der IFA, gfu und Messe Berlin, diskutieren aktuell die nun notwendigen Schritte und finalisieren ein bereits in der Erarbeitung befindliches Alternativkonzept für die IFA 2020, das auf den Stärken der IFA als Leitmesse und führende Innovationsplattform aufbauen wird. Weitere Details zur aktualisierten Planung werden in Kürze vorgestellt.

 

14.04.2020

TIPA World Awards 2020: Die besten Imaging-Produkte der Welt

Die Technical Image Press Association, TIPA, hat die Gewinner der TIPA World Awards 2020 bekannt gegeben. Neben Kameras und Objektiven in diversen Kategorien, repräsentieren die TIPA-Awards eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen, darunter Inkjetpapiere, Imaging-Software, Speichermedien, Zubehör, Licht, Monitore und vieles mehr.

 

Seit Ende 2019 und bis März 2020 nominierte das Technische Komitee der TIPA Produkte innerhalb ausgewählter Kategorien. Die Redakteure der Mitgliederzeitschriften wurden konsultiert, die Produkte wurde getestet und bewertet und Kategorien angepasst.

Über die Finalisten wird in der Regel auf der TIPA-Generalversammlung abgestimmt, an der Vertreter von TIPA-Mitgliedermagazinen aus der ganzen Welt teilnehmen und die ursprünglich für Mitte März dieses Jahres in Las Vegas geplant war. Nicht zuletzt aufgrund der internationalen Reisebeschränkungen beschloss der TIPA-Vorstand, dass die Abstimmung stattdessen online durchgeführt wurde.

 

Zu den diesjährigen Preisträgern der TIPA World Awards gehören sowohl führende Marken als auch Newcomer. Eine vollständige Liste der Preisträger der TIPA World Awards 2020 finden sich zusammen mit den offiziellen Jury-Begründungen unter

www.tipa.com

Handelsverbände: Vorschläge für schrittweise Rückkehr zur Normalität

Der Einzelhandel bereitet sich auf die Zeit nach den wegen der Coronavirus-Krise erlassenen Ladenschließungen vor und macht in einem Zehn-Punkte-Plan deutlich, wo die Knackpunkte für die Branche liegen. Der Handelsverband Deutschland (HDE) betont gemeinsam mit seinen Landes- und Bundesfachverbänden vor allem die große Bedeutung bundesweit einheitlicher Regelungen, die die Händler weder wegen ihrer Branchenzugehörigkeit noch aufgrund der Größe ihrer Verkaufsflächen diskriminieren sollten.

 

„Der HDE fordert von der Politik, die Öffnung aller Einzelhändler zu genehmigen, sobald dies gesundheitspolitisch vertretbar ist. Denn die Unternehmen verlieren durch die Ladenschließungen täglich einen Milliardenbetrag. An den derzeit geschlossenen Händlern hängen 1,7 Millionen Jobs. Wenn die Läden in den Innenstädten noch lange flächendeckend schließen müssen, droht eine gewaltige Pleitewelle“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

 

Bei den Regelungen nach den Ladenschließungen gehe es vor allen Dingen um ein gut koordiniertes Vorgehen von Bund, Ländern und Kommunen. Die schrittweise Rückkehr zu einem geordneten Geschäftsbetrieb sollte nach einheitlichen, nicht-diskriminierenden Vorgaben für den gesamten Einzelhandel erfolgen. „Lockerungen der Ladenschließung dürfen sich nicht an Betriebsgrößen, Verkaufsflächen oder Einzelhandelsbranchen festmachen. Das führt ansonsten zu Wettbewerbsverzerrungen, Rechtsunsicherheit und kollektiver Verunsicherung“, so Genth weiter. Der Handel brauche einheitliche, klare und unkomplizierte Regelungen.

 

Um die zuletzt auf einen historischen Tiefststand gesunkene Konsumstimmung wieder in Schwung zu bringen, fordern die Handelsverbände die Ausgabe von Konsumschecks für die Bürgerinnen und Bürger sowie die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Nach der Phase der Ladenschließungen muss die Bundesregierung der Binnenkonjunktur wieder auf die Beine helfen“, so Genth.

 

Das unterstütze nicht nur den Handel, sondern auch den Dienstleistungssektor und die Industrie. Mit den Ladenschließungen geraten auch die Innenstädte in Gefahr. Deshalb setzen sich die Handelsverbände für die Zeit nach den Ausgangsbeschränkungen für zusätzliche Anreize ein. Genth: „Es braucht einen Innenstadtfonds, um die Innenstädte vor dem Ausverkauf schützen.“ Außerdem sollten die Städtebaufördermittel bis einschließlich 2021 ausgebaut werden.

08.04.2020

INPHO Imaging & Business: In eigener Sache

Aufgrund der Corona-Krise und der dadurch geschlossenen Geschäfte ihrer Mitglieder, haben wichtige Vertriebspartner von INPHO Imaging & Busines (z.B. die United Imaging Group oder die Expert-Gruppe) ihre Aktivitäten derzeit stark eingeschränkt. In den Zentralen befinden sich zahlreiche Mitarbeit in Kurzarbeit. Dadurch sind die Kooperations-Zentralen zur Zeit auch nicht in der Lage, INPHO Imaging & Business in gewohntem Maße an ihre Mitgliedsunternehmen auszuliefern.

 

Aus diesem Grund hat sich die Redaktion entschieden, die Print-Ausgabe April 2020 ausfallen zu lassen. Damit den zahlreichen Abonnenten kein Nachteil entsteht ist vorgesehen, die geplante Doppelausgabe INPHO 7-8/2020 als zwei separate Ausgaben erscheinen zu lassen.

 

Selbstverständlich werden wir auch weiterhin das Branchengeschehen im Auge behalten und Sie an dieser Stelle über weitere Entwicklungen und Ereignisse informieren.

 

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme, drücken Ihnen für die kommende Zeit alle verfügbaren Daumen und wünschen Ihnen ein den Umständen entsprechend frohes Osterfest.

 

BLEIBEN SIE GESUND!

gfu-Studie zu Corona-Krise: Veränderungen beim Kaufverhalten

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Markt für Consumer Electronics und Home Appliances gibt die aktuelle repräsentative Studie der gfu wieder, bei der in der ersten Aprilwoche 2020 eintausend Personen in Deutschland online befragt wurden.

 

Die durch die Pandemie hervorgerufenen wirtschaftlichen Veränderungen sorgen für Verunsicherungen bei den Konsumenten und führen in der Folge der geschlossenen Geschäfte auch zu Verschiebungen bei den Kaufabsichten – wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung in den Marktsegmenten der Consumer Electronics und Home Appliances Branche.

 

Vorgezogene Käufe

 

So gab es deutlich mehr vorgezogene oder nicht geplante Käufe von IT-Produkten wie beispielsweise Notebooks, Tablet-PCs und PC-Monitore. Dies geht sicher auf die Schließung der Schulen und dem damit verbundenen Homeschooling sowie den höheren Anteil an Homeoffice-Nutzung zurück. So arbeiten 21 Prozent der Berufstätigen unter den Befragten derzeit ausschließlich vom Homeoffice aus, knapp 18 Prozent wechseln zwischen Homeoffice und Büro beim Arbeitgeber. Auch das Kaufverhalten für Produkte mit erhöhtem Freizeitnutzen hat sich verändert: So sind die vorgezogenen Käufe von E-Readern um 40 Prozent höher als die verschobenen Käufe, bei Spielkonsolen sind es 14 Prozent.

 

Auch im Segment der Kühl-/Gefrierkombinationen und bei Gefriergeräten gab es viele vorgezogene Käufe: Besonders auffallend ist hier, dass 86 Prozent der Befragten sogar ein größeres Gerät gekauft haben als ursprünglich geplant. Die Ursache dafür ist sicher, dass viele Käufer eine verstärkte Bevorratung von Lebensmitteln sicherstellen möchten.

 

Im Segment der Smartphones ist die Entwicklung dagegen negativ, da die verschobenen Käufe mehr als dreimal so hoch sind wie die vorgezogenen Käufe. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass viele Käufe mit einem Vertrag eines Netzbetreibers gekoppelt sind. Der Abschluss solcher Verträge ist aktuell aufgrund der geschlossenen Geschäfte nur online möglich.

 

Keine extremen Zuwächse bei Online-Käufen – aber deutlich mehr Online-Recherche

 

Geschlossene Geschäfte müssten eigentlich dafür sorgen, dass viel Konsum in Online-Plattformen abwandert. 17 Prozent der Befragten geben auch an, dass sie aktuell mehr Dinge des nicht alltäglichen Bedarfs online kaufen. Dem gegenüber stehen nur rund sechs Prozent, die aktuell eher weniger online kaufen. Mehr als drei Viertel (77 Prozent) sagen allerdings, dass sich ihr Online-Kaufverhalten nicht verändert habe. Was sich allerdings deutlicher verändert hat, ist die Recherche über Produkteigenschaften und Preise im Internet. 57 Prozent der Käufer von Kühl-/Gefrierkombinationen, 56 Prozent der Käufer von E-Readern und rund 39 Prozent der TV-Käufer, geben an, dass sie im Zusammenhang mit ihrer Kaufabsicht verstärkte Recherche im Internet betrieben haben – was naheliegend ist, denn die Beratung im Fachhandel war aufgrund geschlossener Geschäfte nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich.

 

Fazit und weitere Entwicklung

 

Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu, bilanziert zur Studie: „In allen Segmenten des Consumer Electronics und Hausgeräte-Markts kann man erkennen, dass geplante Anschaffungen verschoben werden. Auch wenn die gegenwärtige Situation für viele Befragte mit wirtschaftlichen und anderen Unsicherheiten verbunden ist, gibt es Zuversicht für die Zeit nach der Krise: Aufgrund der Attraktivität und des hohen Kundennutzens der Geräte ist nach Überwindung der Pandemie wieder mit einer deutlichen Marktbelebung zu rechnen. Der nicht extrem gestiegene Anteil der Online-Käufe belegt das Vertrauen der Konsumenten in die Beratungs-Kompetenz des stationären Handels. Darüber hinaus zeigt sich, dass die Gesellschaft krisenbedingt mehr zusammengerückt ist.“

Dazu die Zahlen aus der Studie: Fast zwei Drittel (65 Prozent) sagen, dass die Gesellschaft krisenbedingt enger aneinandergerückt ist. Auch längerfristige weltwirtschaftliche Veränderungen prognostiziert fast die Hälfte (48 Prozent) durch die Zustimmung zu der Aussage, die aktuell gemachten Erfahrungen werden dazu führen, dass zukünftig wieder mehr Produktion von Fernost zurück nach Europa verlagert wird.

07.04.2020

DHL: Unterstützung für den lokalen Einzelhandel

DHL Paket hat eine neue Initiative zur Unterstützung des lokalen Einzelhandels ins Leben gerufen. Mit „DHL lokal handeln“ wendet sich das Unternehmen insbesondere an Einzelhändler, die ihre Geschäfte wegen der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus schließen mussten und seither keine oder kaum Umsätze mehr machen.

 

Konkret gibt DHL den Geschäftsinhabern Hilfestellung bei der Frage, wie sie ihre Waren an ihre Kunden versenden und ihr Produktangebot online verfügbar machen können. Mit an Bord der Initiative sind namhafte E-Commerce-Unternehmen, die ihre Plattformen den Einzelhändlern zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen. Damit überhaupt Kunden in der Region von den neuen Angeboten des jeweiligen Einzelhändlers erfahren, stellt die Deutsche Post ihr Know-how bei der einfachen und kostengünstigen Erstellung von regionalisierten Mailings zur Verfügung.

 

Basis der Initiative ist die besondere Registrierung als Geschäftskunde bei DHL. Kleine und mittelständische Unternehmen können sich schon mit einer erwarteten Sendungsmenge von nur 200 Paketen pro Jahr bei DHL als Geschäftskunde registrieren. Als solcher profitieren sie von günstigeren Paketpreisen gegenüber den Filial- und Onlinetarifen und können auch eine Abholung der Pakete durch DHL beauftragen. Auch erhalten sie so die benötigten Labels und Versandkartonagen, um ihre Sendungen versandfähig zu machen.

 

Damit kleine Gewerbetreibende ihre Endkunden erreichen, informiert die Deutsche Post auf der speziell eingerichteten Internetseite www.dhl.de/lokal-handeln zudem über die Möglichkeiten regionaler und überregionaler Werbung. Dafür stehen als Ansprechpartner die Experten der 23 Direktmarketing-Center der Deutschen Post in ganz Deutschland bereit.

Neben der Einführung eines Lieferangebots für derzeit besonders gefährdete Personen in einem ersten Pilotprojekt in Heinsberg seit der vergangenen Woche schaffen Deutsche Post und DHL Paket damit eine weitere Möglichkeit, um die Folgen der aktuellen Pandemie für besonders betroffene Kundengruppen zu mildern.

 

Über den Umfang und die Inhalte der „DHL lokal handeln“-Initiative werden lokale Einzelhändler in ganz Deutschland in dieser Woche durch bundesweite Anschreiben und Flyer informiert.

Weitere Informationen unter: www.dhl.de/lokal-handeln

31.03.2020

Cewe: Kurzarbeit ab 1. April

Cewe wird infolge der Corona-Pandemie zusätzlich zu anderen Maßnahmen zur Kostensenkung ab dem 1. April 2020 Kurzarbeit anzeigen. Vorsorglich gilt diese Regelung für alle drei Geschäftsbereiche Einzelhandel, Fotofinishing und Kommerzieller Online-Druck.

 

Der Anteil von Kurzarbeit kann in den unterschiedlichen Unternehmens- und Funktionsbereichen sehr deutlich variieren. Vorstand und Arbeitnehmer haben Vereinbarungen geschlossen, die es erlauben, bei ausbleibender Beschäftigung infolge der Corona-Krise die Kapazitäten flexibel und spezifisch anzupassen. In den betroffenen Bereichen stützt Cewe vielfach das Einkommen der Mitarbeiter über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus.

 

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie, insbesondere die in vielen europäischen Ländern verfügten Einschränkungen für Wirtschaft und Handel, führen derzeit dazu, dass der Umsatz und die Beschäftigung stark schwanken. Cewe verfolgt alle Entwicklungen in dieser herausfordernden Situation sehr genau und wird alle Maßnahmen, auch die Kurzarbeit, sehr flexibel einsetzen, um die Kostensituation den Umsatzschwankungen anzupassen.

 

Cewe hat bereits vor einigen Wochen umfangreiche Präventionsmaßnahmen in allen Bereichen des Unternehmens ergriffen, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen, und diese ständig ausgebaut. So arbeitet beispielsweise eine Vielzahl von Mitarbeitern im Homeoffice, es gelten strikte Reisebeschränkungen und umfangreiche Maßnahmen zur Sicherung des physischen Abstands zwischen Personen im Unternehmen wurden umgesetzt. Ebenso hat das Unternehmen in allen Bereichen Maßnahmen ergriffen, um Kundenbestellungen online entgegen zu nehmen und über den Mailorderversand direkt an die Kunden auszuliefern, um so unabhängiger von staatlichen Verordnungen über Ladenöffnungen zu werden.

Fotoprofi GmbH: Christof Bergmann wird Geschäftsführer  

Ab 1. April ergänzt Christof Bergmann die Geschäftsführung der Fotoprofi GmbH, dem umsatzstärksten Fotofachhändler in Baden-Württemberg mit aktuell acht Filialen. Er teilt sich die Geschäftsführung mit David Primm und Julius Raether.

 

Gemeinsam mit Christof Bergmann möchten die Fotoprofis die weitere Entwicklung des jungen Unternehmens vorantreiben. Die Fotoprofi GmbH gibt es erst seit 2018, hat aber eine lange und erfolgreiche Historie. Die Firma ist durch die Fusion der vormals unabhängigen Händler Fotofrenzel, Photo Planet, foto-markt und Hobby Foto entstanden.

Zuvor war Bergmann Geschäftsführer der Calumet Photographic GmbH nebst Auslandsgesellschaften und ist Geschäftsführer der Verbundgruppe Fotoco. In seiner Zeit als Calumet-Geschäftsführer hat Christof Bergmann die Calumet Photographic GmbH zum umsatzstärksten Fotofachhändler in Deutschland geformt.

 

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und die damit verbundene Herausforderung. Die Unternehmenskultur bei Fotoprofi deckt sich voll und ganz mit meinen unternehmerischen Grundsätzen. Nach vielen Jahren als Geschäftsführer eines Unternehmens in der Hand von verschiedenen Finanzinvestoren, ist es eine tolle Erfahrung in einem langfristig orientierten Familienunternehmen zu arbeiten und dessen Erfolg zu begleiten. Ich bin überzeugt, dass wir die Erfolgsgeschichte von Fotoprofi weiterschreiben werden“, so Bergman über seine Bestellung.

 

Nicht geplant war, dass der Start in der weltweit schwierigen Lage rund um das Corona Virus stattfindet. Die Gesellschafter und Geschäftsführer sind sich in der gegebenen Situation aber einig, dass das gemeinsame Know-How und das langfristige Denken nun exakt das ist, was das Unternehmen braucht, um zu gegebener Zeit gestärkt aus der weltweiten Krise herauszukommen.

26.03.2020

Corona-Virus: Kurzarbeit in der Expert-Zentrale 

Im Zeitraum seit dem 23. März bis vorläufig 18. April 2020 führt die Expert-Zentrale Kurzarbeit ein.

Expert reagiert damit auf die bundesweiten Standortschließungen der 410 Fachmärkte und -geschäfte – ausgelöst durch die Verordnungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie. Die Zusammenarbeit zwischen Gesellschaftern und Expert-Zentrale während dieser Phase ist durch einen Grundbetrieb in allen Fachbereichen gesichert. Über den Onlineshop www.Expert.de ist Expert unverändert für seine Kunden verfügbar und auf eine erhöhte Nachfrage eingestellt. Zudem können Kunden weiterhin das individuelle Serviceangebot der Fachmärkte und -geschäfte rund um Reparatur und Lieferung (Handwerkliche Leistung) wahrnehmen.

25.03.2020

Corona-Epidemie: Direktzuschüsse dringend geboten

Die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen („Corona-Paket“) zur Stabilisierung der Gesamtwirtschaft und zur Existenzsicherung von kleinen Unternehmen sind nach Auffassung des HDE insgesamt sinnvoll und geeignet. Entscheidend ist nun, dass die Hilfen auch kurzfristig bei den betroffenen Unternehmen ankommen.

 

„Hier zählt jeder Tag“, sagt HDE Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Kreditprüfungen durch die Hausbanken etwa, die mehrere Wochen dauern, seien inakzeptabel. „Die Unternehmen brauchen jetzt verlässliche Zusagen.“ Eine zentrale Rolle werden die von Bund und Ländern bereitgestellten Soforthilfen in Form von nicht zurückzahlbaren Direktzuschüssen spielen.

 

„Das Soforthilfe-Programm der Bundesregierung ist wichtig, wenn auch vom möglichen Auszahlungsbetrag knapp bemessen“, so Genth. Im Einzelhandel seien zudem zahlreiche Unternehmen, die mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigen, von Schließungen betroffen und auf entsprechende Hilfen angewiesen. „Auch hier sind Direktzuschüsse dringend geboten“, sagt Stefan Genth. Darüber hinaus müssten Bund und Länder bereits jetzt einen bundesweit einheitlichen und verlässlichen Fahrplan „für die Zeit danach“ entwerfen.

24.03.2020

BVT: „Wir verkaufen weiter!“

Corona zum Trotz: Die Krise zwingt viele Fachhändler ihre Geschäfte zu schließen. Dass sie aber per Lieferdienst weiter verkaufen, wissen viele Kunden nicht.

 

Der Handelsverband Technik (BVT) motiviert seine Händler jetzt mit der Osterkampagne „Wir verkaufen weiter!" aktiv zu Bestellungen über WhatsApp, per Telefon, per E-Mail, über ihren Webshop sowie Plattformen aufzurufen.

„Um zu überleben, sind Händler mehr denn je auf ihre lokalen Kunden angewiesen und das müssen sie jetzt kommunizieren. Alle Händler erhalten vom BVT eine Muster-Pressemitteilung, um pünktlich zum Ostergeschäft bei ihrer Zeitung und dem lokalen Radio- und Fernsehsender aktiv zu werden", so BVT-Geschäftsführer Steffen Kahnt.

 

23.03.2020

Ebay: Unterstützung kleiner Unternehmen und lokaler Einzelhändler in Deutschland

Ebay hat ein umfassendes Soforthilfeprogramm ins Leben gerufen, um deutsche Händler in der Corona-Krise zu unterstützen. Das nun aufgelegte Programm zielt deshalb einerseits darauf ab, die vielen zehntausend Händler zu entlasten und zu unterstützen, die bereits heute bei Ebay in Deutschland verkaufen. Andererseits haben in der aktuellen Situation zahlreiche lokale Händler mit sinkenden Umsätzen und Geschäftsschließungen zu kämpfen. Diese sollen schnell und einfach Zugang zum Online-Handel über Ebay erhalten, um so zusätzliche Umsätze erzielen und Einbrüche im lokalen Geschäft auffangen zu können.

 

Das Programm umfasst vier verschiedene Maßnahmen:

 

Schutz des Servicestatus für Ebay-Händler  
Ebay ist bewusst, dass es für Verkäufer derzeit nicht immer möglich ist, ihre Artikel in der angegebenen Bearbeitungszeit zu versenden oder eine Bestellung überhaupt zu bearbeiten. Deshalb hat das Unternehmen entschieden, den Servicestatus der Verkäufer im Zeitraum vom 20. März bis zum 20. Juni vor einer Herabstufung zu schützen. Erst am 20. Juni 2020 erfolgt eine neue Bewertung. Sollte sich die Serviceleistung eines Verkäufers hingegen in dem Zeitraum verbessern, wird dieser natürlich hochgestuft. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es hier.

 

Zahlungsaufschub für Verkaufsgebühren
Um gerade kleine Händler dabei zu unterstützen, ihre Liquidität in der derzeitigen Situation zu schützen, bietet Ebay ihnen einen Aufschub der Zahlung ihrer Verkaufsgebühren um 30 Tage an. Händler, die dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten, finden ab dem 25. März weitere Details hierzu auf der Seite zum Coronavirus im Ebay-Verkäuferportal.

 

Zusätzliche Unterstützung für Ebay-Händler mit stationärem Geschäft
Zusätzliche Unterstützung bietet Ebay denjenigen Ebay-Händlern an, die auch im stationären Handel aktiv sind und deshalb in besonderem Maße von Umsatzrückgängen betroffen sind. Für alle Artikel, die diese Händler bis 30. Juni 2020 neu bei Ebay einstellen und erfolgreich verkaufen, müssen die Händler keine Verkaufsprovisionen an Ebay zahlen. Außerdem bietet Ebay diesen Händlern eine gezielte, auf ihr Geschäft zugeschnittene Beratung an. Die Händler, die für dieses Programm in Frage kommen, werden in der kommenden Woche von Ebay angeschrieben und können entscheiden, ob sie das Angebot wahrnehmen wollen. Stationäre Händler, die nicht von Ebay angeschrieben wurden, die aber trotzdem an dem Programm teilnehmen möchten, können sich alternativ unter localhero@Ebay.com an Ebay wenden.

 

Anreize für den Einstieg in den Handel bei Ebay
Händler, die sich in der derzeitigen Situation dazu entscheiden, in den Online-Handel einzusteigen, um Kunden digital zu erreichen und dafür den Ebay-Marktplatz nutzen möchten, erhalten ebenfalls Unterstützung von Ebay. Die Händler erhalten für sechs Monate kostenfrei einen Premium-Shop bei Ebay.de, zahlen für drei Monate keine Verkaufsprovisionen für die erfolgreich verkauften Artikel und können sechs Monate kostenlos den Ebay Concierge Premium-Kundenservice in Anspruch nehmen.

Händler können aus dem Programm jederzeit wieder aussteigen und gehen keine langfristigen Verpflichtungen ein.

Weitere Informationen können interessierte Händler hier finden: https://cloud.forbusiness.Ebay.com/de-soforthilfeprogramm

18.03.2020

photokina und IIC 2020: Auch abgesagt!

Was von vielen Branchenteilnehmern bereits erwartet bzw. befürchtet worden war, bestätigt sich jetzt in einer Presseinfo der Koelnmesse von 20.30 Uhr: „Nach intensiver Beratung hat sich die Koelnmesse GmbH entschlossen, die ursprünglich vom 27. bis 30. Mai 2020 geplante photokina 2020 abzusagen. Die internationale Leitmesse für Foto, Video und Imaging findet das nächste Mal vom 18. bis 21. Mai 2022 statt. Auch die Imaging Innovation Conference feiert nicht wie geplant 2020 Premiere, ein neuer Termin ist in Abstimmung."

Weiter heißt es in der Presseinfo: "Generell hat die Geschäftsführung der Koelnmesse entschieden, bis Ende Juni 2020 keine Eigenveranstaltungen in Köln durchzuführen. Diese Entscheidung wird auch vom Krisenstab der Stadt Köln unterstützt, der in seiner Sitzung am 18.03.2020 ebenfalls empfohlen hat, die Messen in diesem Zeitraum abzusagen.

Dies geschieht auch vor dem Hintergrund der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Länderregierungen vom 16.03.2020 zu gemeinsamen Leitlinien im Umgang mit der Corona-Epidemie. Sie beinhaltet explizit auch die generelle Schließung von Messen und Ausstellungen. Dies beeinträchtigt die Planungssicherheit für die Koelnmesse und die Teilnehmer der Messen in Köln weit über die bisherige Reichweite der aktuellen Szenarien hinaus. Mit dieser frühzeitigen Ankündigung zur photokina möchte die Koelnmesse Ausstellern und Besuchern Planungssicherheit geben.

Die Entscheidung, die nächste photokina erst im Mai 2022 zu veranstalten, wurde mit Blick auf verschiedene Faktoren getroffen: Der Imagingmarkt war auch schon vor dem Auftreten des Coronavirus stark in Bewegung. Diese Entwicklung wird nun weiter an Dynamik gewinnen und muss in die Planungen für die kommende photokina einbezogen werden. Dazu kommt, dass durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung sowie zahlreiche Neuterminierungen im globalen Messekalender die Ressourcen unserer Kunden 2021 bereits stark strapaziert werden. Die Ausrichtung 2022 gibt allen Beteiligten genügend Zeit, die nächste photokina nach den Bedürfnissen des Marktes, sowie Ausstellern und Besuchern zu gestalten."

 

Somit haben die sich dramatisch verändernden Umstände der vergangenen Tage auch Teile der Berichterstattung in der aktuellen Ausgabe 3/2020 von INPHO Imaging & Business leider unversehens schnell überholt. Sorry, aber mit dieser dramatischen und schnellen Entwicklung konnte die Redaktion bei Redaktionsschluss nicht rechnen.

 


 

Absage: Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2020

Das Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2020 wird abgesagt. Unter den gegebenen Umständen können die Planungen nicht umgesetzt werden. Der Veranstalter bereitet jetzt das Fotofestival für 2021 vor, welches vom 29.05.-06.06.2021 stattfinden soll.

 

Seit Montag, den 16.03.2020, gibt es Zugangsbeschränkungen zur Halbinsel Fischland-Darß-Zingst um eine Ausbreitung des Coronavirus einzuschränken.

„Wir bedauern diesen Schritt sehr und würden uns sehr freuen alle Gäste und Partner im nächsten Jahr wieder im Ostseeheilbad Zingst zu begrüßen“, so Matthias Brath, Geschäftsführer Kur-und Tourismus GmbH.

17.03.2020

UIG: Sechs Jahre in Folge Rekordumsatz

Trotz der abgesagten Roadshow, die für Mitte März 2020 geplant war, hat die United Imaging Group einen ersten Ausblick auf die Entwicklung des abgeschlossenen Geschäftsjahrs 2019 gegeben.

 

Der Umsatz der United Imaging Group GmbH & Co. KG betrug im Jahr 2019 379,5 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich somit ein Umsatzplus von
82 Millionen Euro bzw. 27,6 Prozent. Damit war 2019 nunmehr das sechste Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus in Folge und das umsatzstärkste Geschäftsjahr seit Gründung der Kooperation.

 

Zu einem erheblichen Teil resultiert der Umsatzzuwachs natürlich aus den Umsätzen der neu hinzu gewonnenen europafoto-Mitglieder. Ihr Umsatzanteil beläuft sich auf rund 67 Millionen Euro. Doch auch ohne diesen Sondereffekt kann die United Imaging Group für das Vorjahr einen Umsatzzuwachs von mehr als 15 Millionen Euro ausweisen, was zeigt, dass das Unternehmen im insgesamt rückläufigen Markt sehr erfolgreich agiert hat.

 

Der Lagerumsatz liegt mit 222,1 Millionen Euro um 45 Millionen Euro über dem Wert des Vorjahres (+25,4 Prozent) und der Streckenumsatz (Zentralregulierung) weist einen Zuwachs um 37,0 Millionen Euro auf 157,4 Millionen Euro auf (+30,8 Prozent).

Der Konzernumsatz inklusive der Auslandsumsätze aller Tochtergesellschaften liegt mit 458 Millionen um 20,8 Prozent deutlich über Vorjahr.

 

Die deutlichsten Umsatzzuwächse sind in den Sortimentsbereichen spiegellose Systemkameras (+55,7 Prozent), Objektive (+38,3 Prozent), Video (+72,5 Prozent) und hochwertige Kompaktkameras (+14,4 Prozent) erreicht worden. Das Voigtländer-Objektivsortiment verzeichnete in 2019 ein Umsatzwachstum von 18,4 Prozent. Und auch die exklusiven „Special Edition“-Bundles werden vom Händler nach wie vor sehr gut angenommen. Der Produktbereich Kameradrohnen ist weiter im Aufschwung, während sich das dynamische Umsatzwachstum im Sofortbildbereich deutlich abgeschwächt hat. Weiterhin rückläufig (-7,9 Prozent) sind die Umsätze mit Spiegelreflexkameras.

 

Das Jahresergebnis wird traditionell erst anlässlich der Gesellschafterversammlung im Juni veröffentlicht. Schon jetzt können wir aber bekanntgeben, dass Jahresergebnis und Bonusausschüttung auf jeden Fall über dem Niveau des Vorjahres liegen werden.

 

Mitgliederzahl leicht steigend

 

Zum 31.12.2019 hatte die United Imaging Group GmbH & Co. KG 1.329 Mitglieder (Vorjahr: 1.310) mit 1.718 Vertriebsstellen. Dies sind 19 Mitglieder mehr als im Vorjahr.

 

Per 31.12.2019 hatte die UIG 393 Gesellschafter (20 mehr als Ende 2018). 49 Eintritten stehen 29 Austritte gegenüber. Ursache für das Ausscheiden von Gesellschaftern sind unverändert finanzielle Gründe oder Betriebsaufgaben.

 

Umsatzzuwächse und drei neue Objektive bei Voigtländer

 

Die Exklusivmarke Voigtländer profitiert mit ihrer guten Geschäftsentwicklung (+18,4 Prozent) vor allem davon, dass die Umsatzzuwächse in der Branche immer mehr mit hochwertigen Produkten generiert werden. Zudem konnten neue Händler für die Marke begeistert werden. Und auch die Social-Media-Aktivitäten, die im Mai 2019 gestartet wurden und im Weihnachtsgeschäft eine deutschlandweite Video-Kampagne beinhaltet hatten, zeigen erste Erfolge und sprechen immer mehr jüngere Kunden an.

 

Im Frühjahr kommen drei neue Voigtländer-Objektive auf den Markt: Das Nokton 35mm/1:1,2 III VM asphärisch – ein besonders lichtstarkes Objektiv für die Reise-u. Street-Fotografie und eine optimierte Version des Vorgängermodells. Das Superweitwinkel-Objektiv Nokton 21mm/1:1,4 VM, das sich bereits in der Erstauslieferung befindet. Und schließlich das Nokton 60mm/1:0,95 MFT, das mit seiner extremen Lichtstärke vor allem Portraitfotografen begeistern wird.

 

Auch in den kommenden Monaten wird das Objektiv-Portfolio weiter ausgebaut, so dass in Kürze mehr als 40 verschiedene Voigtländer-Objektive verfügbar sein werden.

 

NEU und exklusiv im Fotofachhandel: ProKits mit Zusatzgarantie

 

Aufgrund der großen Akzeptanz der Special-Edition-Kits wurde nun eine zweite Produktlinie mit eigenen Kamera-Kits an den Start gebracht: Die Pro-Kits.

 

Im Gegensatz zur Special-Edition handelt es sich dabei um deutlich höherwertige Kamera-u. Objektivangebote, die jeweils in Kombination mit additivem Originalzubehör verkauft werden. Die ersten beiden ProKits sind ab sofort bestellbar: Die Sony ALPHA ILCE 7R III mit dem Sony-Zoom SEL FE 24-70mm F2,8 G Master und Original-Zweit-Akku und die Sony ALPHA ILCE 7 II mit der Sony-Festbrennweite SEL FE 55mm F1,8 ZA und ebenfalls einem Original-Zweit-Akku.

 

Die ProKits werden nur bei Händlern der United Imaging Group verfügbar sein und immer einen besonderen Mehrwert, wie zum Beispiel eine erweiterte Garantie, beinhalten.

 

ePassbild: Online-Petition und Anhörung im Wirtschaftsministerium hatten Erfolg!

 

Der Gesetzesentwurf zur zukünftigen Erstellung von Passbildern mit der Absicht, diese künftig nur noch in den Passämtern anfertigen zu lassen, hat zu viel Unruhe und Besorgnis in der Branche geführt, da ein solches Gesetz für einen Großteil der Händler und Fotografen existenzbedrohend wäre.

 

Sehr zeitnah wurden unter der Federführung der UIG zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um den Verantwortlichen in der Politik die wirtschaftlichen Konsequenzen eines solchen Gesetzes aufzuzeigen: Es gab eine Online-Petition gegen diesen Gesetzesentwurf und zahlreiche Händler sensibilisierten ihre Regionalpolitiker und Ämter vor Ort bezüglich der Negativfolgen eines solchen Schritts. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsführung der UIG intervenierten direkt beim Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Rainer Th. Schorcht, der Verwaltungsratsvorsitzende der UIG, mobilisierte alle relevanten Handelsverbände und Organisationen wie HDE, BVT, DIHK und versicherte sich deren Unterstützung.

 

Am 10. Februar 2020 fand schließlich eine Anhörung im zuständigen Bundesinnenministerium. Zugegen waren Vertreter des HDE, des BVT, des ZDH, des Wirtschaftsministeriums, der Bundesdruckerei, des BSI, der Presse (markt intern – Frau Lappert) und die UIG. Eine wichtige Rolle übernahm die UIG im Hinblick auf die technische Lösung zur digitalen und medienbruchfreien  Übertragung der Passbilder ins Passamt. Daran arbeitet bereits seit November 2019 unter der Leitung der UIG der Arbeitskreis ePassfoto. Das Gespräch verlief sehr positiv und in seiner Zusammenfassung betonte der Referatsleiter des BMI (Bundesministerium des Inneren), dass es keine Lösung ohne Einbeziehung der Fotografen geben soll und dass der derzeitige Gesetzesentwurf überarbeitet werde. Das wurde vor wenigen Tagen aus internen Kreisen des Bundestages nun offiziell bestätigt.

 

Ausblick

 

Das Unternehmen ging für das Geschäftsjahr 2020 bislang von einer sehr positiven Umsatzentwicklung aus. Zum einen werden die neu hinzugewonnenen europafoto-Mitglieder im laufenden Geschäftsjahr erstmals ein ganzes Jahr lang Mitglieder der Gruppe sein und zum anderen wurden seitens der Hersteller neue, sehr interessante spiegellose Systemkameras angekündigt, die den Umsatz positiv beeinflussen werden.

 

Schwer abzuschätzen ist aber, wie sich die Zunahme an Corona-Infektionen auf die deutsche Wirtschaft auswirken wird und inwieweit sich die medizinische Krisensituation auch in Deutschland noch weiter verschärfen wird. Ferner ist zu befürchten, dass die Unterbrechung der Lieferketten in Fernost auch bei der Auslieferung von Fotoprodukten zu spürbaren Lieferengpässen führen könnte. Auch eine Kaufzurückhaltung erscheint möglich, da Endverbraucher voraussichtlich nur noch dringend notwendige Besorgungen erledigen werden, wenn das Infektionsrisiko steigt.

 

02.03.2020

ElectronicPartner: Jahresveranstaltung 2020 abgesagt

Auf Grund der fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus wird die ElectronicPartner Jahresveranstaltung am 7. und 8. März 2020 nicht stattfinden.

 

„Für uns hat die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitglieder, Mitarbeiter und Lieferantenpartner höchste Priorität. Deshalb haben wir uns im Hinblick auf die bisher bekannten Verbreitungsgebiete des Corona-Virus und der zuletzt deutlich gestiegenen Zahl der Infizierten in Europa zur Absage unserer Veranstaltung entschlossen“, erklärt ElectronicPartner Vorstand Karl Trautmann.

 

Damit handelt die Verbundgruppe gemäß der Empfehlung des Krisenstabs der Bundesregierung. Dieser rät, bei der Risikobewertung von Großveranstaltungen die Prinzipien des Robert-Koch-Instituts zu berücksichtigen.

 

Anlässlich der ElectronicPartner Messe in Düsseldorf sollten über 100 Aussteller internationaler Marken ihre neusten Produkte präsentieren. Erwartet wurden außerdem rund 8.000 Besucher aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und weiteren zwölf Mitgliedsstaaten des E-Square-Verbundes.

26.02.2020

photokina 2020: Vorbereitungen laufen planmäßig weiter

Trotz des sich ausbreitenden Corona-Virus hält die Koelnmesse am photokina-Termin, Ende Mai, fest.

Auf ihrer Webseite schreibt die Messe dazu:

„Liebe Kunden und Partner der Koelnmesse,

uns erreichen derzeit Anfragen, ob sich eine mögliche Gefährdung durch den in China aufgetretenen Corona-Virus auf unsere Koelnmesse-Veranstaltungen auswirkt.

 

Die Koelnmesse nimmt das Thema ernst und hat eine Stufe erhöhter Aufmerksamkeit initiiert. Dazu zählt der permanente Austausch mit den Gesundheitsbehörden. Die Vorbereitungen für die photokina laufen nach aktuellem Stand planmäßig weiter. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

Vor Ort werden wir über sinnvolle Prophylaxemaßnahmen aufklären. Wir bieten verstärkt Desinfektionsmittel an, das als wirksamstes Mittel gegen eine Übertragung gilt. Stark frequentierte Geländebereiche werden außerdem mit erhöhter Frequenz gereinigt. Qualifizierte Ärzte und Rettungsassistenten in unseren Sanitätsstationen sind auf mögliche Verdachtsfälle vorbereitet und stehen Ihnen vor Ort bei Rückfragen zur Verfügung.“

18.02.2020

Fujifilm School: Neue Angebote

Mit über 80 Terminen in Deutschland und Österreich bietet Fujifilm sowohl Fotografie-Einsteigern als auch fortgeschrittenen Fotografen im Rahmen der Workshops die Möglichkeit, das Zusammenspiel von Technik und kreativer Gestaltung weiterzuentwickeln. Dabei stehen den Teilnehmern erfahrene Dozenten, bestehend aus namhaften X-Fotografen und weiteren Experten aus der Fotografie-Szene, zur Seite.

 

Die Themen reichen von Architektur-, Street-, Landschafts- und Tierfotografie über People- und Portraitfotografie bis hin zu außergewöhnlicheren Genres wie der Astrofotografie. Erstmalig findet in diesem Jahr auch ein Video-Workshop statt, um filminteressierten Usern einen einfachen Einstieg in das Filmen mit einer Digitalkamera zu ermöglichen.

 

Darüber hinaus machen die spannenden Locations die Workshops der Fujifilm School zu einem unvergesslichen Erlebnis. So können die Teilnehmer zum Beispiel in den „Lost Places Workshops“ in den ehemaligen Lungenheilstätten Grabowsee und der alten Porzellanfabrik in Arzheim in längst vergangene Tage zurückreisen.

 

Alle Informationen zu den Kursen finden Interessenten unter:

https://fujifilm-x.com/de-de/fujifilmschool/

14.02.2020

Corona-Virus: Fotomesse CP+ abgesagt

Der Corona-Virus hat auch außerhalb Chinas weitreichende Folgen. Nach der Absage des World Mobile Congress in Barcelona vor wenigen Tagen, wird auch die CP+ 2020 in Yokohama nicht stattfinden.

Die Imaging-Messe sollte ursprünglich vom 27.2 bis 1.3 stattfinden. In einer Presseinformation begründet der Veranstalter, die Camera & Imaging Products Association (CIPA) den Verzicht damit, kein Infektionsrisiko für Aussteller und Besucher eingehen zu wollen. Im vergangenen Jahr zählte die Messe rund 70.000 Besucher.

13.02.2020

United Imaging Group: Roadshow 2020

Auch in diesem Jahr geht die United Imaging Group wieder auf Roadshow. Neben besonderen Roadshow-Angeboten werden an den vier Terminen auch Vorträge über die Entwicklung der Gruppe durch Geschäftsführer Michael Gleich und die Imaging-Trends 2020 durch Martin Wagner geboten. Zahlreiche Lieferanten sind mit Messeständen vertreten. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 13.00 Uhr und enden um 19.00 Uhr.

 

Die Termine und Orte:

 

Montag, 16.03.2020

Novotel, 31134 Hildesheim

 

Dienstag, 17.03.200

Park-Hotel, 51588 Nümbrecht

 

Mittwoch 18.03.2020

Hotel Sinsheim SVM GmbH, 74889 Sinsheim

 

Donnerstag, 19.03.2020

Excelsior Hotel, 90763 Fürth

Foto + Medienforum Kiel: Großes Seminarangebot 2020 

Auch in 2020 bietet das Photo + Medienforum Kiel wieder ein weitgefächertes Seminar- und Workshop-Programm an.

 

Es richtet sich sowohl an Ein- und Umsteiger in den Fotohandel sowie (semi-)professionelle wie auch Hobbyfotografen. Von der Gestaltung in der Fotografie über die Food-, Blitz- und Landschaftsfotografie bis zur Bildbearbeitung reichen die Themen. Auch ein analoger Fotowalk ist im Angebot. Wer lieber online lernt, kann dies im Webinar „Einstieg in die Fotografie“ tun.

 

Zudem stehen mehrere Bildungsurlaube zur Auswahl: Websitegestaltung und SEO, Produktfotografie für den Onlineshop oder Filmen mit dem Smartphone sind nur einige der Themen. Alle Bildungsurlaube können natürlich auch als „normale“ Seminare besucht werden. Und falls noch nicht das Passende dabei ist, gibt es auf Wunsch auch maßgeschneiderte (Inhouse-) Schulungen.

 

Informationen rund um alle Veranstaltungen gibt es unter www.photomedienforum.de, telefonisch bei Johanna Bavendiek unter 0431 - 57 97 0 18 oder per Mail an:
johanna.bavendiek@photomedienforum.de.

 

 

03.02.2020

Cullmann: Distributor von Godox in Deutschland

Ab sofort erweitert der Zubehörspezialist sein Angebot mit vielen Produkten rund um das Thema Aufnahmelicht. Zum Godox-Sortiment gehören Studioblitzgeräte, mobile Blitzanlagen, Aufsteckblitzgeräte, LED-Leuchten sowie ein großes Zubehörsortiment. Seit seiner Gründung vor 25 Jahren hat sich das chinesische Unternehmen nach eigenen Angaben zum weltweit größten Hersteller für Aufnahmelicht etabliert. Für Cullmann bedeutet die Partnerschaft einen weiteren entscheidenden Schritt in der Distribution. Seit das Unternehmen Teil von Transcontinenta B.V., einem der größten europäischen Foto- und Imaging Distributoren ist, wurden stetig neue Marken hinzugewonnen. Neben Kenko, Lexar, Hyper, Zhiyun, Polaroid und Boya ist Godox nun die siebte Marke, mit der der Zubehörspezialist sein Angebot erweitert hat.

30.01.2020

United Imaging Group: Messe 2020 verkürzt

„Die Fotomesse“ der United Imaging Group findet vom 2.-3. Oktober 2020 statt. Der Umstand, dass der zweite Messetag in diesem Jahr auf den „Tag der Deutschen Einheit“ fällt, ermögliche es auch kleineren Händlern, am Samstag die Messe zu besuchen. Eine Ausdehnung der Messe bis zum darauffolgenden Sonntag halten die Veranstalter somit für nicht notwendig.

28.01.2020

EVOC: Neues Retail-Programm

EVOC bietet dem Fotofachhandel ab sofort ein spezielles Retail-Programm mit hochwertigen Verkaufsmöbeln und Verkaufshilfen, um die Positionierung der EVOC Photo Kollektion für den Endkonsumenten adäquat wahrnehmbar zu machen.

Herzstück des Program Store Konzeptes ist eine hochwertige schwarze Wandverkleidung mit EVOC-Logo, die über vielfältige Möglichkeiten der Taschenpräsentation verfügt. Die Elemente sind 100 x 250 cm (B x H) und können je nach Bedarf beliebig erweitert werden. Des Weiteren besteht das Programm aus einer rollbaren, freistehenden Wand, einem Floor Display sowie einem Touch-Point. Die stabile Bauweise und hochwertige Qualität der Möbelserie spiegelt die Wertigkeit der Premiummarke wider. Jeder POS-Präsenter ist variabel bestückbar – eine Auswahl an EVOC-gebrandeten Haken bieten die nötige Vielseitigkeit. Darüber hinaus bietet EVOC dem Handelspartner auch Verkaufshilfen, wie z. B. DIN A5-Informationsbroschüren im Dispenser, Banner, Beachflags, Fußmatten, Türkleber, etc. 

Felix Schoeller Group: 125-jähriges Bestehen 

Mit Jahresbeginn jährt sich die Gründung der Felix Schoeller Group zum 125. Mal. 1895 durch Felix Hermann Maria Schoeller am Standort Osnabrück, Deutschland, gegründet, produziert die Felix Schoeller Group mittlerweile weltweit mit rund 3.600 Mitarbeitern an zwölf Standorten Spezialpapiere.

 

Im Jahr 1895 als Papierfabrik in Osnabrück gegründet, versorgt die Felix Schoeller Group heute rund 1.500 Kunden in 65 Ländern. Seit ihrer Gründung ist die Gruppe in Familienbesitz. Fünf Generationen haben den Wandel vom einstigen Fotobasispapierproduzenten bis hin zum global produzierenden Spezialpapierhersteller vollzogen. Heute hat die Gruppe Produktionsstätten in Deutschland, Nordamerika, China, Russland und Indien. Mit Hans-Christoph Gallenkamp wird das Unternehmen seit Juni 2018 in 5. Generation familiengeführt. 

 

Anlässlich seines 125-jährigen Jubiläums schaut das Unternehmen nicht nur auf Erreichtes zurück. Es hat eine klar definierte Zukunftsvision und darauf einzahlende Strategien. Im Jahr 2030 möchte die Felix Schoeller Group weiterhin finanziell gesund und unabhängig sein und agil ihre Chancen nutzen. Die Gruppe plant in allen Wachstumsmärkten und Wirtschaftsräumen vertreten zu sein. 

Fujifilm: Spenden übergeben            

Ende Januar hat die Fujifilm Europe GmbH die gemeinsam gesammelten Kleider- und Geldspenden der Belegschaft und des Managements an den Düsseldorfer „gutenachtbus“ übergeben.

Der „gutenachtbus“ unterstützt Obdachlose mit Bekleidung, warmen Mahlzeiten und Gesprächen. Die mobile Hilfe findet nachts ab 22 Uhr statt, wenn viele andere Ansprechpartner nicht mehr im Einsatz sind.

 

Peter Struik, Geschäftsführer der Fujifilm Europe GmbH, und Ulrike Grieb, Betriebsratsvorsitzende, überbrachten die gesammelte Kleiderspende und den symbolischen Scheck über den Spendenbetrag von insgesamt 5.000 Euro an den „gutenachtbus“ und seinen Trägerverein „vision:teilen“.

 

Die Fujifilm Belegschaft hatte über die Vorweihnachtszeit Spenden in Höhe von 2.500 Euro gesammelt, welche das Management verdoppelte.

Durch verschiedenste Projekte hatten die Fujifilm Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Möglichkeit, so zu spenden, wie es jedem Einzelnen am besten passt: Während der gesamten          

Vorweihnachtszeit konnten Kleider gespendet werden, welche der „gutenachtbus“ direkt an Bedürftige weitergibt oder im eigenen Secondhand-Laden zugunsten der Vereinsarbeit verkauft.

 

Im gesamten Bürogebäude Fujifilms standen „vision:teilen“-Spendendosen für klassische Geldspenden bereit und jeden Mittwoch im Dezember 2019 gab es das „gutenachtbus Menü“ in der Kantine des Konzerns, von dem je ein Teil des Kaufpreises ebenfalls an den Verein geht. Bei der Fujifilm Weihnachtsfeier-Tombola konnte die Belegschaft Lose kaufen und Preise gewinnen.

Auch Fortuna Düsseldorf, deren Partner sowohl Fujifilm als auch „vision:teilen“ sind, spendete einige sehenswerte Preise, wie Fanschals und VIP-Tickets für die Heimspiele. Der Erlös der Tombola gingebenfalls an den gutenachtbus. 

24.01.2020

CEWE: Druckerei in Dresden wird ausgebaut

CEWE stärkt den Druckstandort Dresden: Ab Mitte des Jahres sollen bei Saxoprint in der sächsischen Landeshauptstadt auch große Teile der Aufträge des Berliner Druck-Spezialisten Laserline, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von CEWE, produziert werden.

CEWE hat Saxoprint in den vergangenen Jahren zur modernsten Online-Druckerei Europas entwickelt. Über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren und vertreiben im Geschäftsfeld Kommerzieller Online-Druck gewerbliche Druckprodukte in neun europäische Länder.


Für die Kunden der Berliner Laserline ändert sich nichts: Service und Vertrieb sowie die Direktabholung bleiben in gewohnter Qualität erhalten. Auch an der Leistungsfähigkeit und Qualität des Angebots soll es keine Abstriche geben. Der Vertrieb in Berlin soll dabei deutlich ausgebaut werden. Mit der Verlagerung der Produktion zu Saxoprint nach Dresden hebt CEWE weitere Synergien für einen effizienteren Druckprozess insgesamt. Carsten Heitkamp, Vorstand Personal und Produktion bei CEWE: "Im kommerziellen Online-Druck sehen wir für die kommenden Jahre gute Wachstumsperspektiven. Dabei fokussieren unsere verschiedenen Vertriebsmarken unterschiedliche Kundengruppen, während die Produktion bei Saxoprint in Dresden konzentriert ist. Mit dieser Strategie sind wir gut aufgestellt für die Zukunft."


Die etwa 60 Mitarbeiter aus der Produktion bei Laserline haben ein Angebot auf Weiterbeschäftigung bei Saxoprint in Dresden oder an anderen Produktionsstandorten der CEWE-Gruppe erhalten. In Berlin soll der geplante Beschäftigungsaufbau im Bereich Vertrieb und Service den Effekt aus der Konzentration der Produktion in Dresden kompensieren. 

22.01.2020

Hensel-Visit: Wechsel in der Geschäftsleitung

Die Sanierung der Hensel-Visit GmbH & Co. KG im laufenden Insolvenzverfahren geht nach Angaben des Unternehmens zügig und erfolgreich voran.

Im Fokus steht neben personellen Veränderungen vor allem die Entwicklung neuer Produkte für den Fotomarkt und auf industrieller Anwendungsseite.

 

Hierfür wurde Dipl.-Phys. Andreas Stöhr ab sofort in die Geschäftsleitung des Gesamtunternehmens berufen. Er war bislang im Unternehmen alleinverantwortlich für die industriellen Anwendungen.

 

Durch seine langjährige Verbundenheit mit der Hensel-Visit GmbH & Co. KG verfügt Andreas Stöhr sowohl im Fotomarkt als auch in seinem Kerngeschäft über hervorragende, zukunftsweisende Kontakte zu Forschungseinrichtungen und zu namhaften Endkunden. Innovative Lösungen in beiden Bereichen sind aktuell in der Entwicklung bzw. stehen vor der Markteinführung.

 

Der bisherige Geschäftsführer Guido Puttkammer unterstützt Herrn Stöhr in der zweimonatigen Übergangsphase und verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 31.03.2020, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

 

Die Hensel-Visit GmbH & Co. KG musste im vergangenen Jahr Insolvenz anmelden. Das Insolvenzverfahren wurde im September 2019 eröffnet. Seit diesem Zeitpunkt wurde das Unternehmen uneingeschränkt fortgeführt.

„Nachdem sich die Umsätze der Hensel-Visit GmbH & Co. KG auf gutem Niveau konsolidiert haben, konnten wir schon zahlreiche Maßnahmen umsetzen, die zu einer dauerhaften Sanierung des Unternehmens beitragen sollen. Wir gehen davon aus, dass die Gesellschaft im Laufe des Jahres wieder aus der Insolvenz entlassen werden kann“, sagte der Insolvenzverwalter Dr. Markus Schädler von der Bendel Insolvenzverwaltung AG.

21.01.2020

photokina 2020: Neue Konferenz für Fachbesucher 

Mit der Imaging Innovation Conference (IIC) am 26. Mai 2020, dem Vortag der photokina, wird im Rahmen der photokina geschaffen, bei dem sich Experten aus allen relevanten Fachgebieten und der ganzen Welt zu den Veränderungen innerhalb der Imaging-Branche austauschen können.

 

Die Imaging Innovation Conference ist die Weiterentwicklung des jährlichen Business Forums Imaging Cologne, das zuletzt im März 2019 stattfand und sich seit 2009 als wichtige Plattform für Trends und Innovationen in der internationalen Imaging-Branche etabliert hat.

Geplant sind neben einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung am Morgen mehrere parallele Tracks am Nachmittag. Die Konferenz findet im Kristallsaal im CongressCentrum Ost der Koelnmesse statt. Den Abschluss des Tages bildet ein Networking Dinner in den Kölner Rheinterassen.
 

Tickets für die Konferenz sind ab 3. Februar im Ticketshop der Koelnmesse erhältlich und berechtigen auch zum Eintritt in die photokina. Details zum Programm finden Interessenten in den kommenden Monaten unter www.photokina.de/IIC .

 

 

17.01.2020

Passbilder: Umstrittener Gesetzentwurf vom Tisch!

Die Fotobranche atmet auf: Nach der massiven Kritik an dem Gesetzentwurf, Passbilder nur noch in den Behörden unter Aufsicht eines Mitarbeiters anfertigen zu lassen, lenkt Innenminister Seehofer bei den umstrittenen Passfoto-Vorgaben ein: Die Bürger sollen auch in Zukunft selbst entscheiden können, von wem sie sich für Reisepässe und Personalausweise fotografieren lassen wollen.

 

Nach Kritik von Fotografen und Verbänden will das Bundesinnenministerium nun doch nicht vorschreiben, dass Passfotos nur noch im Bürgeramt aufgenommen werden dürfen. „Bei der Sicherheit unserer Identitätsdokumente machen wir keine Kompromisse. Das gilt auch für die Passfotos", sagte Innenminister Horst Seehofer nach Berichten verschiedener Medien am Freitag, 17. Januar 2020.

 

Ziel der neuen Regelungen im Pass- und Ausweisgesetz sei es, die Fälschungssicherheit weiter zu erhöhen, betonte Seehofer. Gleichzeitig sagte er aber, dass es ihm wichtig sei, dass sich die Bürger auch künftig entscheiden könnten, ob sie ihre Passfotos bei der Ausweis-Behörde oder in einem Fotogeschäft anfertigen lassen. Die Unionsfraktion im Bundestag hatte bereits zuvor signalisiert, die geplante Regelung abschwächen zu wollen.

 

Im Innenministerium suchen die Mitarbeiter nun nach Möglichkeiten, die Sicherheit zu gewährleisten, ohne die Fotografen von dem Passbildgeschäft auszuschließen. Eine Variante wäre zum Beispiel die bereits bestehenden Möglichkeiten einer direkten Bildübertragung vom Fotografen zur Passbehörde. Bis zum 28. Januar haben die betroffenen Fotografenverbände, Kooperationen und Hersteller noch Zeit, Stellung zu beziehen.

Optimal-Foto: Stabswechsel

Nach 40-jähriger Tätigkeit in der Fotobranche, davon 15 Jahre als Geschäftsführer der Kooperation, verabschiedet sich Ralf Wegwerth Ende Januar 2020 in den Ruhestand. Zum selben Zeitpunkt verlegt die Optimal-Foto ihren Firmensitz nach Würzburg. Neue Ansprechpartnerin für die Partner der Gruppe wird Wegwerths Tochter Nicole Lemke.

 

Sie ist den Meisten in der Optimal-Foto und Vertretern von Industrie und Lieferanten bereits bekannt, da sie ihren Vater seit vielen Jahren im Innendienst unterstützt. Lemke wird ab Februar den Kontakt zu den Partnern halten und sie bei ihren Anliegen beraten und unterstützen.

Ralf Wegwerth begann seine Tätigkeit in der Fotobranche 1979 mit einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei Foto Center Grohbrügge in Bremerhaven. Dort wurde er 1988 zum Prokuristen ernannt, und in dieser Funktion 1993 Mitglied im Fachrat der Optimal-Foto.

 

1999 wechselte er zu Wöltje nach Oldenburg. Dort übernahm er die Aufgabe des Abteilungsleiters für Optimal-Foto. Dank seiner jahrelangen Erfahrung mit der Kooperation ernannte diese ihn 2004 zu ihrem Geschäftsführer. Diese Funktion behielt Wegwerth auch nach der Übernahme der Gesellschafteranteile durch die Würzburger Duttenhofer Group inne. In seiner Zeit als Geschäftsführer erlebte Wegwerth nicht nur den durch die Digitalisierung verursachten Wandel der Foto- zur Imagingbranche.

 

Unter seiner Führung meisterte die Optimal-Foto auch die Herausforderungen durch immer neue, oft branchenfremde Wettbewerber sowie ein geändertes Kaufverhalten auf der einen und neue Anbieter und sich stetig wandelnde Sortimente auf der anderen Seite. Vor allem der Ausbau von Angeboten rund um digitale Bilder und Studiofotografie, die Einführung zahlreicher exklusiver Marketingmaßnahmen, die Intensivierung der gruppeninternen Kommunikation und nicht zuletzt die Etablierung eines eigenen Referenzgeschäftes (von 2007 bis 2015) in Bremerhaven gehören zu den Meilensteinen von Wegwerths Tätigkeit. Sein erfolgreiches Agieren zeigt sich unter anderem in der Entwicklung von Partnern und Vertriebsstellen: Derzeit ist die Optimal-Foto an zirka 600 Standorten in ganz Deutschland, Österreich und Luxemburg vertreten. Das entspricht einem Wachstum von nahezu 500 Prozent, verglichen mit der Zahl zu Beginn der 2000-er Jahre. 

Eschenbach: Neuer Gebietsleiter im Süden

Seit dem 1. Januar 2020 verstärkt Alexander Kriesten das Außendienstteam von Eschenbach Optik. Als Gebietsleiter ist der 29-jährige Augenoptiker für den Vertrieb der vergrößernden Sehhilfen und Sport Optics-Produkte in Nordbayern verantwortlich. Der bisherige Gebietsleiter für Nordbayern, Thomas Hofmann, verantwortet seit dem 1. Januar 2020 Teile Baden-Württembergs.

 

Alexander Kriesten war nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Augenoptiker zuletzt als Gebietsverkaufsleiter für Schweizer Optik für Bayern und Teile von Baden-Württemberg zuständig. 

di support: Neue Gesellschafterstruktur

 

Die di support GmbH erhält mit der ACC Holding und der Kanematsu Corporation gleich zwei neue Gesellschafter. Der ehemalige Minderheitsgesellschafter Fotoco hat im Zuge dieser Transaktionen seine Anteile verkauft.

 

Die ACC aus Hamburg hat Mehrheitsanteile erworben und wird das dynamische Wachstum der di support künftig unterstützen. Der in Japan ansässige, börsennotierte Konzern Kanematsu ist neuer Minderheitsgesellschafter und wird den internationalen Ausbau des Geschäfts fördern sowie Synergien im Bereich internationaler Vertrieb, der Lieferkette und Logistik schaffen. Kanematsu zählt seit vielen Jahren zu den größten Distributoren von Fotodruckern und ist weltweit aktiv. Die Standorte des Unternehmens in Eschborn und Poznan sollen weiter ausgebaut werden. Ralph Naruhn und Matthias Linhart werden auch künftig Geschäftsführer von di support sein. Beide bleiben zudem signifikant am Unternehmen beteiligt.

 

di support zählt zu den innovativsten Unternehmen im Bereich Digital Imaging. Gegründet im Jahre 2000 mit Hauptsitz in Frankfurt/ Main Eschborn (Deutschland), bietet di support ein führendes Produktportfolio zur Produktpersonalisierung. Das Kerngeschäft sind Lösungen für den Sofortprint von Fotos und Geschenkartikeln. Das Unternehmen wächst dynamisch und baut insbesondere sein Angebot für Smartphone User stetig aus. 

 

Passbilder: Brief an Innenminister

Wegen eines Gesetzentwurfes für mehr Sicherheit bei Passbildern drohen dem Fotohandel in Deutschland Umsatzeinbußen in Millionenhöhe. Denn künftig sollen demnach Passbilder nur noch unter staatlicher Aufsicht der Passbehörde aufgenommen werden dürfen.

„Da die Fotohändler mit der Erstellung der Passbilder nicht nur den höchsten Deckungsbeitrag erzielen, sondern dieser Service auch maßgeblich für Kundenfrequenz in den Geschäften sorgt, würde dieser Plan Millionenumsätze im Handel vernichten. Angesichts der ohnehin angespannten Lage im stationären Einzelhandel stellt dies eine existenzielle Bedrohung für viele mittelständische Unternehmen dar“, so HDE-Präsident Josef Sanktjohanser und der Vorstandsvorsitzende des Handelsverbandes Technik (BVT), Frank Schipper, in einem Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer.

Es sei richtig und wichtig, Manipulationen bei der Pass- oder Personalausweisbeantragung zu verhindern, der Handel unterstütze das ausdrücklich. Allerdings brauche es dafür kein faktisches Verbot der Passbilderstellung im Fotohandel. Denn über eine Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Behörden seien im Handel die gleichen Sicherheitsstandards realisierbar. „Derzeit arbeiten namhafte Händlergruppen gemeinsam mit den Herstellern von Passbildstationen, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und Softwareherstellern bereits an einem Konzept, das sichere, bruchfreie und einfache Bildübertragung an die Passbildämter gewährleistet und damit geeignet ist, Ihre nachvollziehbaren Ziele ebenso gut zu erreichen“, so Sanktjohanser und Schipper in ihrem Brief.

 

EVOC Photo Kollektion: Neues Werbematerial

Im Mittelpunkt der Vertriebs- und Marketingaktivitäten von EVOC steht neben der Stärkung des Fachhandels mit einem attraktiven Produktportfolio die Markenwelt für den Endverbraucher wahrnehmbar zu machen. Zur aktiven Verkaufsunterstützung stellt EVOC dem Handel ab sofort Informationsflyer in einem attraktiven Dispenser sowie ein emotionales Video zur Bewerbung der Photo Kollektion am POS sowie in sozialen Netzwerken zur Verfügung. Alle Werbemittel sind sowohl in Deutsch als auch Englisch erhältlich.
   EVOC bietet dem Handelspartner eine attraktive Produktauswahl für seinen Store und begleitet ihn durch gezielte Marketingmaßnahmen. Durch die Listung als Lieferant bei der United Imaging Group sind die ersten Weichen gestellt. Weitere Gespräche mit Einkaufskooperationen und Distributoren in Europa laufen.

BITKOM: Weihnachtsgeschenke mit Netz gefischt

Sechs von zehn 10 Bundesbürgern (61 Prozent) wollen in diesem Jahr auf Stress beim Geschenkekauf verzichten und bestellen ihre Präsente im Netz. Unter den Internetnutzern liegt der Anteil sogar bei 73 Prozent: 27 Prozent kaufen ihre Geschenke ausschließlich online, 46 Prozent besorgen zwar nicht alle, aber dennoch einige Geschenke im Internet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Bundesbürgern ab 16 Jahren.

 

Demnach ist das ausschlaggebende Argument für 74 Prozent derjenigen, die online Geschenke kaufen, dass es vor allem bequem ist, online Weihnachtsgeschenke zu kaufen und sich diese direkt nach Hause liefern zu lassen. Mehr als jeder Zweite (58 Prozent) sagt, dass er sich so das Gedränge in den Läden ersparen will. Fast ebenso viele (55 Prozent) betonen, dass sich beim Online-Shopping die Preise besser vergleichen lassen als im stationären Geschäft.

 

Viele Online-Geschenkekäufer schätzen auch die Flexibilität, die das Online-Shopping kurz vor Weihnachten mit sich bringt: 48 Prozent betonen, sie hätten kaum Zeit und könnten im Internet unabhängig von Ladenöffnungszeiten einkaufen. Für 34 Prozent ist wichtig, dass es im Netz auch individuelle Geschenke gibt. 26 Prozent holen sich beim Surfen Inspiration und kommen so erst auf Ideen für ihre Präsente. Fast jeder Vierte (23 Prozent) nutzt beim Onlineeinkauf gerne Rabattcodes und spart auf diesem Weg Geld. Auch Treueprogramme stehen hoch im Kurs. Jeder Fünfte (21 Prozent) sammelt bei seinem Weihnachtsshopping Punkte.

 

Rund jeder fünfte Internetnutzer (22 Prozent) kauft Weihnachtsgeschenke allerdings ausschließlich im Geschäft. 2 Prozent geben an, in diesem Jahr überhaupt keine Geschenke kaufen zu wollen.

United Imaging Group: "Passbildgeschäft in Gefahr"

In einem Rundschreiben vom 17. Dezember ruft Michael Gleich, Geschäftsführer der United Imaging Group (UIG), die Mitglieder zum Handeln auf. Grund ist ein Bericht des Informationsdienstes „Heise Online“. Darin geht es um einen Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums, der vorsieht, dass Passbilder künftig nur noch unter behördlicher Aufsicht angefertigt werden dürfen. Nicht zu Unrecht befürchten dadurch zahlreiche Fotohändler den Verlust ihres Passbildgeschäfts und somit eine ernste Bedrohung ihrer Existenzgrundlage.

 

In dem Schreiben heißt es u. a: „Gestern hat der Heise Verlag einen Bericht veröffentlicht, der sofort zu kritischen, sorgenvollen und teilweise panischen Reaktionen im Fotofachhandel geführt hat. Grundsätzlich ist höchste Sorge angebracht, da der mögliche Wegfall des Passbildgeschäftes für jeden Fotofachhändler existenzbedrohend ist. Allerdings befindet sich der politische Prozess bei einem Referentenentwurf noch im Anfangsstadium und muss sehr viele Hürden nehmen.“

Gleich empfiehlt allen Mitgliedsunternehmen – und auch deren Mitarbeitern –, sich schnellstmöglich schriftlich an ihren Bundestagsabgeordneten zu wenden und mit ihren eigenen Worten ihren Standpunkt zu verdeutlichen. Erwähnt werden solle auch, dass sich die UIG-Zentrale gemeinsam mit den Herstellern von Passbildstationen, dem BSI und Softwareherstellern an einem Konzept arbeite, das sichere, bruchfreie und einfache Bildübertragung an die Passbildämter gewährleisten wird. Damit würde ein noch zu „kreierender“ Passbildmacher auf Beamtenebene obsolet.

 

Die Zentrale in Fürth werde parallel zu den Aktivitäten der Mitglieder die Bundesminister Horst Seehofer (Inneres) und Peter Altmaier (Wirtschaft) in gleicher nachdrücklicher Weise anschreiben.

09.12.2019

United Imaging Group: Ines Ebersberger wird Geschäftsführerin

In seiner Sitzung vom 05.12.2019 hat der Verwaltungsrat der United Imaging Group einstimmig die bisherige Prokuristin und Bereichsleiterin Finanzen, Frau Ines Ebersberger, mit Wirkung zum 01.01.2020 zur weiteren Geschäftsführerin berufen.

 

Frau Ebersberger verantwortet dann die Ressorts Finanzen und IT und bleibt in Personalunion Bereichsleiterin Finanzen. Frau Ebersberger ist seit 2001 im Unternehmen und hat in ihrer Tätigkeit wesentlich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen.

 

„Ich freue mich sehr, dass der Verwaltungsrat dem starken Wachstum des Unternehmens durch diese Entscheidung Rechnung trägt und mir mit Frau Ebersberger eine Kollegin zur Seite stellt, die mein absolutes Vertrauen genießt“ - sagt der bisherige Alleingeschäftsführer Michael Gleich.

02.12.2019

 Di support: PrintCube erneut ausgezeichnet

Einmal mehr wird di support mit dem German Design Award 2020 ausgezeichnet.

Dieses Mal erhält das Eschborner Unternehmen die renommierte Auszeichnung für seinen bereits mehrfach dekorierten PrintCube. Dieser hatte bereits aufgrund seiner so einzigartigen Funktion und Design im letzten Jahr international für Aufmerksamkeit gesorgt und den begehrten Red Dot Award gewonnen. di support bekommt damit nach 2015 und 2017 den German Design Award bereits ein drittes Mal verliehen.

Vanguard: Naumann übernimmt Vertrieb

Vanguard stellt sich für den Start 2020 im Bereich Vertrieb und Marketing neu auf.

Seit März 2019 wurden mehr als 100 neue Produkte gelauncht, die Channel Strategie angepasst, das Konditionssystem renoviert und Vanguard Deutschland für das Jahr 2020 fit gemacht.

 

Den letzten und wichtigsten Baustein, die Vertriebsstruktur, hat Vanguard nun zum Ende des Jahres ebenfalls neu gesetzt. Ab sofort wird die Firma Naumann Distribution den Vertrieb der Vanguard Produkte für den Fotofachhandel und die MediaMarkt/Saturn-Gruppe übernehmen.

Tim Vogel, Sales & Marketing Director Vanguard: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Bernd Naumann und seinem Team, das schon seit vielen Jahren eine feste Größe im Fachhandel ist und definitiv ein Gewinn für unsere Marke sein wird. Insbesondere die etablierte Außendienststruktur wird uns helfen, den Fachhandel häufiger zu besuchen und in seinem Engagement für die Marke Vanguard zu unterstützen.“

Ebenso wird in der Zentrale in Neuss ab Januar 2020 das Thema Marketing und Promotion mit einer neu geschaffenen Position intensiviert werden. Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen Social Media und die Zusammenarbeit mit Partnern im Bereich E-Commerce und Content.

Ab 2020: Cewe beliefert größte britische Drogeriemarktkette

Cewe wird Exklusivpartner für den Fotoservice der größten britischen und irischen Drogeriemarktkette Boots. Unter der Überschrift „Bootsphoto powered by Cewe“ werden die Kunden sowohl auf der Webseite von Boots als auch in über 1.000 stationären Filialen Cewe-Produkte bestellen können. Am Point of Sale sollen rund 2.500 Cewe Fotostationen sowie Produktdisplays aufgestellt werden. An den Cewe Fotostationen können entweder Cewe Sofortfotos ausgedruckt oder aber weitere Bildprodukte bestellt werden.


Cewe-Chef Dr. Christian Friege zeigt sich zufrieden über die Vereinbarung: „Die große Tradition von Boots im Vertrieb von Fotodienstleistungen passt ganz hervorragend zur langjährigen Omnichannel-Erfahrung von Cewe. Weit mehr als jeder andere Anbieter in Europa arbeiten wir mit Einzelhandelspartnern zusammen. Wir freuen uns, mit Boots eine langfristige Partnerschaft zu beginnen und so unsere Marktposition in Großbritannien nachhaltig auszubauen.“

Cewe arbeitet seit Jahrzehnten mit den namhaftesten Einzelhandelspartnern in 24 Ländern Europas zusammen. Dabei wird grundsätzlich wie bei Boots eine Omnichannel-Lösung angeboten. Zu den Partnern gehören etwa DM, Müller, Budni, Edeka, Saturn, Rossmann, Bipa, Kruidvat, Leclerc oder FNAC.

28.11.2019

Über eine Million Euro: Rekordpreis für Leica MP Schwarzlack

Die insgesamt 35. Kamera-Auktion des Auktionshauses Leitz Photographica Auction in Wien verzeichnete zahlreiche Spitzenergebnisse.

Bei der Auktion am 23. November 2019 wurde erneut die „magische“ Schwelle von einer Million Euro überschritten: Die Leica MP black paint Nr. 2 bildete mit einem Preis in Höhe von 1.020.000 Euro das Highlight der Auktion. Bei der Leica MP-Nr. 2 handelt es sich um die zweite je gebaute Leica MP und gleichzeitig die allererste in Schwarzlack. Die Leica MP wurde auf der photokina in Köln 1956 vorgestellt. Mit nur 412 gebauten Exemplaren (141 in Schwarzlack) ist die Leica MP eines der seltensten Leica Modelle überhaupt.

Erstmals versteigerte das Auktionshaus zudem ein Los für den guten Zweck. Mit der Nr. 108 wechselte eine Leica M2 black paint für stolze 9.000 Euro den Besitzer. Die Gesamtsumme wird der Caritas Österreich für das Projekt „Canisibus“ gespendet.

Leitz Photographica Auction gehört zu den weltweit führenden Auktionshäusern für Vintage-Kameras und ist als feste Größe in der internationalen Szene etabliert. Für besonderes Aufsehen sorgte ein seltenes Exemplar einer Leica 0-Serie aus dem Jahr 1923. Die Kamera erzielte bei einer Auktion 2018 einen Rekordpreis von 2,4 Millionen Euro.

25.11.2019

Minox: Umzug nach Bayern

Der Sportoptik-Hersteller Minox wird seinen Standort zum 1. Februar 2020 nach Isny (Allgäu) verlegen.

 

Bereits seit 2013 gehört Minox zur Blaser Group, die ihren Sitz ebenfalls in Isny hat. Die Blaser Group ist einer der weltweit führenden Hersteller der Jagd- und Outdoor-Branche mit den weiteren Marken Blaser, Mauser, Sauer & Sohn, Rigby sowie der Firma Blaser Group Wetzlar.

 

Die Bündelung der Kompetenzen und der intensive Austausch zwischen Optikspezialisten und den Jagdwaffen-Experten bei Mauser und Sauer & Sohn an einem Standort ermöglicht ganz neue Synergien, die den gemeinsamen Kunden zugutekommen. Neue Produkte können auf diese Weise schneller und noch passgenauer entwickelt werden. Für Minox-Geschäftsführer Wolfgang Venzl ein weiterer Schritt in die richtige Richtung: „Es war mir wichtig, den mit meinem Eintritt im Januar 2019 begonnenen Wechsel fortzuführen. Mit dem Standortwechsel sind wir für die Weiterentwicklung unseres Produktportfolios bestens aufgestellt.“

Der Hersteller der Blaser Optik, die Blaser Group Wetzlar, wird dagegen weiterhin am Standort Wetzlar Sportoptik entwickeln und produzieren.

Koelnmesse: Oliver Frese wird Geschäftsführer

 

Oliver Frese übernimmt als neuer Geschäftsführer die Position des Chief Operating Officers (COO) der Koelnmesse.

 

In seiner Sitzung am 25.11.2019 hat sich der Aufsichtsrat der Messegesellschaft für den 52-Jährigen entschieden, der bis Ende 2018 als Mitglied des Vorstands bei der Deutsche Messe AG, Hannover, tätig war. Er trägt künftig in der dreiköpfigen Kölner Geschäftsführung als COO die operative Verantwortung für die Entwicklung des Veranstaltungsportfolios der Koelnmesse. Frese startet am 01.01.2020.

„Wir haben mit Oliver Frese einen überaus erfahrenen Messemanager und eine authentische Führungspersönlichkeit gewinnen können, dem wir die Integration neuer Veranstaltungen ebenso zutrauen wie die Weiterentwicklung der Kölner Traditionsmessen mit Blick auf die Anforderungen des modernen Messegeschäfts.“, sagte die Vorsitzende des Aufsichtsrats, Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, nach der Entscheidung des Gremiums.

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, schließt sich an: „Mit Oliver Frese kommt ein dynamischer und anerkannter Messeprofi nach Köln, der in seiner bisherigen erfolgreichen Karriere sämtliche Facetten der sich schnell transformierenden Messebranche erlebt hat. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, um gemeinsam mit ihm in der Geschäftsführung unsere Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.“

Frese blickt auf eine zuletzt 14-jährige Tätigkeit bei der Deutsche Messe AG zurück. Vor seiner Vorstandstätigkeit verantwortete er bis 2013 mit der Hannover Messe die weltweit wichtigste Industriemesse. Im Vorstand führte er die Bereiche Technik, Gastronomie und Services, ferner das Kompetenzfeld ICT & Digital Business Events und alle Publikumsmessen am Standort Hannover.
Oliver Frese komplettiert als COO das Führungstrio der Koelnmesse neben Gerald Böse, der als Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) für Unternehmensstrategie, -entwicklung und das internationale Geschäft zuständig ist, und Herbert Marner (CFO), der den technischen und den Finanzbereich verantwortet. Er tritt die Nachfolge von Katharina Hamma an, die Ende 2018 aus dem Unternehmen ausgeschieden ist.

21.11.2019

Neue App: Leica Fotos 2.0

Mit der Veröffentlichung der neuesten Version von Leica Fotos können Leica Fotografen ihre mobilen iOS- oder Android-Geräte noch besser in ihren täglichen Workflow integrieren. Von der Verbindung mit der Kamera über WLAN sowie Bluetooth® (wenn verfügbar) und eigentlichen Aufnahme, über den Datentransfer und die mobile digitale Nachbearbeitung bis hin zum Teilen der fertigen Bilder in sozialen Medien, gestaltet sich die Bedienung ausgesprochen intuitiv, komfortabel und schnell.

 

Im direkten Vergleich mit der Vorgängerversion wurden die Ladegeschwindigkeit zur Anzeige der Galerien sowie die Übertragungsrate beim Download der Bilder verdoppelt und die Verbindungsstabilität zwischen den Geräten maßgeblich verbessert. Die neue Version der Leica Fotos App steht in zwei Versionen zur Verfügung: Free und Pro. Während die Free-Version sowohl für iPhone als auch Android-Smartphones nach wie vor kostenlos angeboten wird, erfordert die Pro-Version den Abschluss eines Abonnements. Dafür bietet sie zusätzlich hilfreiche Funktionen: Zum Beispiel die Unterstützung von DNG-Rohdaten, die Nutzung des Videomodus oder die nahtlose Integration von Adobe Lightroom in den Workflow. Leica Fotos Pro ist auch für Apple iPad erhältlich.

  

Leica Fotos unterstützt die Leica S (Typ 007), Leica SL/SL2, Leica M10, Leica M10-P, Leica M10-D, Leica Q/Q2, Leica TL/TL2, Leica CL, Leica C-Lux, Leica D-Lux und Leica V-Lux. Weitere Kameramodelle folgen in Kürze.

 

Leica Fotos (Version 2.0) ist ab sofort über den Apple App-Store und im Google Playstore erhältlich. Leica Fotos 2.0 ersetzt alle bisher erschienenen, kameraspezifischen Leica Apps.

21.11.2019

Olympus: Gerüchte um den Verkauf des Fotobereichs

Am 20. November hat die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass Olympus einen großen Abbau von Arbeitsplätzen plane. Auch der Fotobereich stehe auf dem Prüfstand.

 

Olympus-CEO Yasuo Takeuchi sagte in einem Interview in Tokio, an einem massiven Abbau von Arbeitsplätzen führe kein Weg vorbei. Durch eine geplante Umstrukturierung solle das Ergebnis in allen Geschäftsbereichen in den kommenden Jahren deutlich verbessert werden.

 

In diesem Interview brachte Takeuchi auch den Fotobereich ins Spiel. Bislang hatte er einen Verkauf dieses Geschäftsfeldes  immer ausgeschlossen. Nun, so sagte er, müsse auch dieser Bereich neu überdacht werden. Bekanntlich ist der Kamerabereich bei Olympus seit geraumer Zeit defizitär und macht außerdem lediglich rund sechs Prozent des Gesamtumsatzes aus und weise die geringsten Wachstumsraten innerhalb des Konzerns aus.

 

20.11.2019

Amazon: „Black Friday Woche“ ab dem 22. November 2019

Amazon kündigt erstmals die „Black Friday Woche“ an, bei der ab dem 22. November um 0:01 Uhr bis zu 50 Prozent Rabatt gegeben werden soll. Unter Amazon.de/angebote erwarten Kunden täglich wechselnde Produkte als  Angebote des Tages“ ab Mitternacht für jeweils 24 Stunden, solange der Vorrat reicht. Darüber hinaus gehen Blitzangebote zwischen 6:00 Uhr und 19:45 Uhr im 5-Minuten-Takt online und sind für maximal sechs Stunden verfügbar. Für Prime-Mitglieder stehen diese Angebote schon 30 Minuten vorab zur Verfügung. Erste Countdown-Angebote starteten bereits am 18. November.

 

Erste Countdown-Angebote starteten bereits am 18. November.

 

Zusätzlich zur Produktauswahl unter können erhalten Kunden während der Black Friday Woche folgende Services:

  • Amazon App: Mit der Amazon App für Smartphone und Tablet können Kunden ganz einfach jederzeit ihre Lieblingsprodukte in Vorweihnachtszeit einkaufen, um selbst unterwegs kein Angebot zu verpassen. Dabei können die Angebote in der Vorschau angezeigt und zur Beobachtungsliste hinzugefügt werden.
  • Alexa Shopping: Kunden können die aktuellen Angebote mit Alexa auf einem Echo-Gerät kaufen, indem sie Alexa einfach mit dem Befehl „Alexa, was sind meine Black Friday Angebote?“ danach fragen. Artikel können mit dem Befehl „Alexa, lege Kopfhörer in meinen Warenkorb“ dem Warenkorb hinzugefügt werden und mit dem Befehl „Alexa, wo ist meine Bestellung?“ Lieferungen verfolgen.
  • Kauf auf Rechnung: Kunden, die ab dem 22. November auf Rechnung kaufen, können den offenen Betrag erst im Januar bezahlen.
  • Gratis-Lieferung: Kunden, die bisher noch nicht auf Amazon.de eingekauft haben, erhalten ihre erste Lieferung (verkauft und versendet von Amazon) kostenlos.

Same-Day Lieferung

Prime-Mitglieder profitieren von unbegrenztem, kostenlosen Premiumversand sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Kunden, die Prime noch nicht kennen, können den Service unter www.amazon.de/prime 30 Tage lang gratis nutzen.

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